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Schwerer Unfall an Silvester: Mann (34) sprengt sich Hand mit selbstgebautem Böller weg

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Der Sprengstoffexperte Jürgen Gust vom Landeskriminalamt hält am 28.12.2017 in Garching bei München (Bayern) während einer Pressekonferenz einen illegalen Böller in den Händen. Mehr als 70 Menschen sind in der vergangenen Silvesternacht durch Böller und Raketen verletzt worden. (zu dpa „„Lasst die Finger von den Dingern“: LKA warnt vor Böllern“ vom 28.12.2017) Foto: Sven Hoppe/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: dpa

Winsen an der Aller. 

Bei einem Unfall mit einem Böller sind am Silvesterabend in Winsen an der Aller (Kreis Celle) zwei Menschen verletzt worden.

Ein 38-Jähriger habe sich nach ersten Erkenntnissen eine Hand weggesprengt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht zum Dienstag. Eine 54 Jahre alter Mann habe bei dem Unfall Verletzungen im Gesicht erlitten.

Er konnte allerdings nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Wie es zu dem Unfall kam, der sich bereits gegen 19 Uhr ereignete, war noch unklar.

Möglicherweise handelte es sich bei dem Böller um einen selbstgebauten Sprengkörper. (dpa)