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Ladendiebin geschnappt: Frau simuliert Ohnmacht

Die Frau hatte diverse Klamotten eingesteckt. (Symbolbild)
Die Frau hatte diverse Klamotten eingesteckt. (Symbolbild)
Foto: dpa

Celle. Eine Ladendiebin hat versucht, mit vorgetäuschten Ohnmachtsanfällen einer Strafe zu entgehen. Wie die Polizei am Wochenende mitteilte, war die Frau aus Gifhorn einem Ladendetektiv in einem Kaufhaus in der Celler Innenstadt aufgefallen.

Zwei Schwächeanfälle

Die 46-Jährige hatte Klamotten im Wert von mehreren hundert Euro in ihre Tasche gesteckt und wollte, ohne zu bezahlen, das Geschäft verlassen.

Daraufhin war der Ladendetektiv der Gifhornerin gefolgt und hatte sie in sein Büro gebeten. Dort erlitt sie den ersten "Ohnmachtsanfall", weil sie ihre Identität nicht preisgeben wollte.

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Als dann auch noch die Polizei hinzukam, wirkte sie doch sehr verzagt und ließ sich kraftlos auf den Boden fallen. Nach einigen Sekunden hatte sie es sich jedoch anders überlegt und stand wieder auf, als sei nichts gewesen.

Ihren Ausweis zeigte sie schlussendlich dann auch noch vo. Die Polizei ermittelt nun gegen die 46-Jährige wegen Ladendiebstahls. (mvg)