Region38 

Kameras auf Schlachthöfen: Freiwillige Videokontrollen sollen kommen

Halbierte Schweine hängen in einem Schlachthof an den Haken. Nach Vorwürfen von Tierschützern gegen einige Schlachthöfe wegen Tierquälereien will das Land die Kontrollen verschärfen und als ersten Schritt am 12.02.2019 mit Vertretern der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände und der kommunalen Veterinärbehörden eine freiwillige Vereinbarung zu Videokontrollen in Schlachthöfen unterzeichnen.
Halbierte Schweine hängen in einem Schlachthof an den Haken. Nach Vorwürfen von Tierschützern gegen einige Schlachthöfe wegen Tierquälereien will das Land die Kontrollen verschärfen und als ersten Schritt am 12.02.2019 mit Vertretern der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände und der kommunalen Veterinärbehörden eine freiwillige Vereinbarung zu Videokontrollen in Schlachthöfen unterzeichnen.
Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Westerstede. Als Konsequenz aus Fällen von Tierquälerei auf niedersächsischen Schlachthöfen will die Fleischbranche die Einführung von Kameraüberwachungssystemen auf den Schlachthöfen unterstützen.

Nach Tierquälereien: Weil will Videoüberwachung in Schlachthöfen

Vertreter der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände, der Veterinärbehörden der Kommunen und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) unterzeichneten am Dienstag in Westerstede eine entsprechende Vereinbarung.

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Am Freitag will Niedersachsen eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, die Videokontrollen verbindlich zu machen. (dpa)