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Kriminalität in Niedersachsen geht fast überall zurück

Axel Brockmann (links), Direktor der Polizei im Innenministerium von Niedersachsen, spricht bei einer Pressekonferenz über die polizeiliche Kriminalstatistik 2018 in Niedersachsen. Neben ihm sitzt Boris Pistorius (SPD), Innenminister von Niedersachsen.
Axel Brockmann (links), Direktor der Polizei im Innenministerium von Niedersachsen, spricht bei einer Pressekonferenz über die polizeiliche Kriminalstatistik 2018 in Niedersachsen. Neben ihm sitzt Boris Pistorius (SPD), Innenminister von Niedersachsen.
Foto: Christophe Gateau/dpa
  • Die Kriminalität in Niedersachsen ist erneut gesunken.
  • Knapp zwei Drittel der Fälle konnte die Polizei klären.
  • Gerade bei Einbrüchen gehen die Zahlen weiter runter.
  • Immer öfter bleibt es beim Versuch. Woran liegt das?

Hannover. Die Zahl der von der Polizei registrierten Straftaten in Niedersachsen ist im vergangenen Jahr erneut um knapp vier Prozent gesunken.

Kriminalstatistik Niedersachsen vorgestellt

Die Aufklärungsquote stieg auf 62,8 Prozent, teilte Innenminister Boris Pistorius (SPD) bei der Vorlage der Kriminalstatistik am Montag in Hannover mit. Einen erneuten deutlichen Rückgang gab es bei den Wohnungseinbrüchen, die um gut 17 Prozent auf 11.202 Fälle sanken.

Zahlen und Fakten:

Rückläufig war auch die Zahl der tatverdächtigen Kinder und Jugendlichen. Die registrierten Straftaten in Niedersachsen pro 100.000 Einwohner sanken auf den niedrigsten Wert seit 1980. (dpa)