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A2-Horror-Mittwoch! Schlimme Unfälle – zwei Menschen sterben

Bei einem Horrorcrash auf der A2 sind zwei Menschen ums Leben gekommen.
Bei einem Horrorcrash auf der A2 sind zwei Menschen ums Leben gekommen.
Foto: Matthias Strauss

Irxleben. Nach den Lkw-Unfällen am Montag und am Dienstag hat sich am Mittwoch erneut ein schwerer Unfall im Baustellenbereich auf der A2 ereignet. Danach wurde es noch schlimmer.

Zwischen den Anschlussstellen Magdeburg-Kannenstieg und Irxleben hatte sich zunächst wegen einer Tagesbaustelle auf der A2 in Richtung Braunschweig ein Stau gebildet.

A2: Schwerer Unfall - Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach ersten Angaben der Polizei erkannte ein heranfahrender 39-jähriger Pkw-Fahrer aus Buckow/Brandenburg dies zu spät. Er konnte nicht mehr bremsen und krachte ungebremst mit zu hoher Geschwindigkeit in einen Lkw-Anhänger.

Dabei wurde der Pkw-BMW völlig zerstört. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde das Unfallopfer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt und konnte nach erfolgter Unfallaufnahme seine Fahrt fortsetzen.

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A2 über eine Stunde voll gesperrt!

Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers musste die A2 in Richtung Braunschweig für eine Stunde voll gesperrt werden. Während der Aufräumarbeiten wurde dann eine Spur freigegeben.

Dennoch staute es sich auf mehrere Kilometer. Autofahrer mussten sich bis zu einer Stunde gedulden, denn auch die Umleitungsstrecken waren überlastet.

A2: Nach Horrorcrash am Mittag - zwei Tote

Gegen Mittag hat sich ein zweiter, furchtbarer Unfall auf der A2 in Höhe Burg ereignet. Derzeit ist die A2 deshalb zwischen Berlin und Braunschweig vollgesperrt.

Nach ersten Informationen ist Nahe des Rastplatzes Krähenberge Nord ein Sattelzug fast ungebremst in ein Stauende gefahren. Dabei wurden die beiden Insassen des Lkw in ihrem Führerhaus eingeklemmt.

+++Baby ohne Hände geboren – gibt es auch Fälle in Niedersachsen?+++

Die Feuerwehr konnte die Unfallopfer nur noch tot aus dem völlig zerstörten Lkw-Wrack bergen. Der Fahrer des anderen Lkw kam mit dem Schrecken davon. Ein Großaufgebot der Feuerwehr war am Einsatzort.

Auch ein Rettungshubschrauber landete. Der Verkehr wurde an der Auffahrt Burg umgeleitet. Erst am Abend wurde die Sperrung wieder aufgehoben. (red)