Region38 

So krass hat Sturm „Sabine“ die Region erwischt – „Es war wirklich heftig“

Sturm Sabine fegt durch Niedersachsen

Auch in Niedersachsen bekamen die Menschen die Folgen des Sturmtiefs Sabine zu spüren.. Feuerwehr und Polizei hatten zahlreiche Einsätze.

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Region38. Sturmtief „Sabine“ ist in der Nacht zu Montag über die Region gezogen – und hat heftig gewütet. Die Folgen: Umgestürzte Bäume, gesperrte Autobahnen und Landstraßen, Schulausfälle, lahmgelegter Bahnverkehr, ...

Doch die Meinungen zu Sturmtief „Sabine“ gehen weit auseinander. „Hier in Bortfeld war es eine sehr stürmische Nacht, es war wirklich heftig“, erzählt beispielsweise eine news38-Leserin. Ein anderer Leser wiederum betont: „Fand den jetzt nicht weiter wild. Für den Zirkus, der vorher mit Warnungen veranstaltet wurde.“

„Sabine“: So hat es die Region erwischt

Es ist ein durchwachsenes Bild, das auch die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Regionen bestätigen können. Während die Feuerwehren der Samtgemeinde Velpke davon sprechen, dass „Sturmtief 'Sabine' die Samtgemeinde in Atem hält“, berichten die Einsatzkräfte aus Wolfenbüttel zum Beispiel, dass die „Stadt weitestgehend von größeren Schäden verschont“ geblieben ist.

Bildergalerie: So hat „Sabine“ die Region erwischt

Viele news38-Leser sind geteilter Meinung und haben Sturmtief „Sabine“ sehr unterschiedlich erlebt.

Das sagen news38-Leser zum Sturmtief „Sabine“:

  • „Hier in Gifhorn ist unser Trampolin etwas geflogen“
  • „Jübar: viele Äste und Sperrmüll, der herumflog, sonst nichts besonderes“
  • „Nur die Papiertonne flog umher in Bad Harzburg/Harlingerode“
  • „38120 war in der Nacht furchtbar, aber nun ist es ruhig und einigermaßen trocken. Bei uns keine größeren Schäden“
  • „In Braunschweig-Rüningen stürmt es immer noch. Bäume biegen sich wie Gummi, dazu kommt Starkregen und eben auch noch teilweise Hagel“
  • „Normaler Wintersturm, 38556 hier hat es noch nicht mal die Gartenmöbel verschoben. Die Schlimmste Auswirkung: Sohn, Wob, schulfrei. Tochter, Gifhorn, Schule. Geschwisterliebe am frühen Morgen“

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Auch berichten einige Leser, dass es am Vormittag direkt weitergehe. So gebe es in Salzgitter-Lebenstedt bereits wieder Gewitter. Auch in Wolfenbüttel, Braunschweig und Vechelde ist von Gewitter und Hagel die Rede.

Sturm „Sabine“ sorgt teilweise für Schulausfall

Was die Menschen in der Region jedoch noch mehr zu bewegen scheint als der Sturm selbst, zeigt der zuletzt zitierte Kommentar einer Leserin. So haben die einen Kinder schulfrei, andere in der Region wiederum nicht. Die Stadt Braunschweig hat beispielsweise bei Facebook gepostet, dass der Unterricht am Montag ganz normal stattfindet. „Der Sturm vergangene Nacht hat keine so starken Schäden hinterlassen, die den Schulbetrieb beeinträchtigen würden“, heißt es dort.

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Doch das stößt nicht bei jedem auf Verständnis. „Ich finde es unmöglich, die Kinder bei dem Sturm zur Schule zu jagen“, schreibt jemand. Andere wiederum finden: „Wegen dem bisschen Wind schieben alle Panik. Mein Gott, was wäre hier bloß los, wenn es mal wirklich stürmisch wird.“

Welche Schulen heute dicht bleiben, wie sich der Sturm im Laufe des Montags entwickelt und welche Auswirkungen „Sabine“ sonst noch hat, kannst du in unserem Newsblog verfolgen <<<<.