Salzgitter 

Hauptversammlung: Salzgitter AG streichelt Aktionäre

Heinz Jörg Fuhrmann (l-r), Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, und Burkhard Becker, Vorstand für Finanzen während einer Bilanz-Pressekonferenz der Salzgitter AG (Archivbild).
Heinz Jörg Fuhrmann (l-r), Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG, und Burkhard Becker, Vorstand für Finanzen während einer Bilanz-Pressekonferenz der Salzgitter AG (Archivbild).
Foto: dpa

Braunschweig/Salzgitter. Deutschlands zweitgrößter Stahlhersteller Salzgitter informiert bei der Hauptversammlung am Donnerstag seine Aktionäre über die positive Entwicklung auf dem Stahlmarkt. Nach verlustreichen Vorjahren hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr gut 57 Millionen Euro Gewinn gemacht.

Bei der Vorstellung der Zahlen im März kündigte der Konzern an, die Aktionäre am Aufschwung zu beteiligen. Die Ausschüttung je Aktie solle um 5 Cent auf 0,30 Euro steigen. Mitte Mai legte das Unternehmen das beste Quartalsergebnis seit 2008 vor und erhöhte die Ergebnisprognose: 2017 werde ein Vorsteuergewinn zwischen 125 Millionen und 175 Millionen Euro erwartet.

Ein Thema in der Braunschweiger Stadthalle könnten auch die Dumping-Vorwürfe der US-Regierung gegen mehrere ausländische Stahlproduzenten, darunter neben der Salzgitter AG auch die Dillinger Hütte, sein. Die angeblichen Dumping-Preise stehen möglicherweise auch bei dem angekündigten Deutschland-Besuch des US-Wirtschaftsministers Wilbur Ross Ende des Monats in Berlin auf der Agenda.

Salzgitter 

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