Salzgitter 

Nach Tod von Leonie: Busfahrer akzeptiert Urteil

Ein Meer aus Blumen, Kuscheltieren und Kerzen an der Straßenkreuzung als Zeichen der Anteilnahme (Archivbild).
Ein Meer aus Blumen, Kuscheltieren und Kerzen an der Straßenkreuzung als Zeichen der Anteilnahme (Archivbild).
Foto: Luca Benincasa

Salzgitter. Der tödliche Bus-Unfall in Salzgitter ist jetzt juristisch abgehakt. Die "Salzgitter Zeitung" schreibt, der Busfahrer habe seinen Einspruch gegen den Strafbefehl zurückgezogen. Eine öffentliche Verhandlung ist also vom Tisch.

Das Amtsgericht hatte den 63-Jährigen im Mai wegen fahrlässiger Tötung zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt und die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.

Im vergangenen August hatte der Fahrer beim Abbiegen die neunjährige Leonie übersehen. Das Mädchen starb noch am Unfallort. Trauer und Anteilnahme nach dem Unglück waren riesig.

So trauerte Salzgitter:

Salzgitter 

Verliebte Frauen ausgeplündert: Trotzdem nur Bewährung

Das Landgericht Braunschweig verurteilte den Angeklagten zu zwei Jahren auf Bewährung (Archivbild).
Das Landgericht Braunschweig verurteilte den Angeklagten zu zwei Jahren auf Bewährung (Archivbild).
Foto: dpa
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