Salzgitter 

Mann ascht in Mülleimer und entfacht Großbrand – Gericht verurteilt Mitarbeiter

Im Juli 2017 brannte es bei der Spedition Eppers am Beddinger Hafen. Nun wurde der Mitarbeiter einer Firma für Mineralöl-Logistik wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt.
Im Juli 2017 brannte es bei der Spedition Eppers am Beddinger Hafen. Nun wurde der Mitarbeiter einer Firma für Mineralöl-Logistik wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt.
Foto: Rudolf Karliczek
  • Mitarbeiter löst im Juli 2017 Brand bei Spedition Eppers am Beddinger Hafen aus.
  • Am Freitag wurde der Mitarbeiter wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt.

Salzgitter im Juli, eine Industriehalle brennt. Ein Mitarbeiter eines Logistikunternehmens hatte bei der Spedition Eppers am Beddinger Hafen in einen Mülleimer geascht und dadurch einen Großbrand verursacht.

Wie die Salzgitter Zeitung nun berichtet, wurde der Mann nun verurteilt.

Mann streitet Tat vor Gericht weiterhin ab

Das große Flammenmeer und der hohe Sachschaden haben für den Mann auch beachtliche finanzielle Folgen. Er will es nicht gewesen sein und stritt die Tat bis zuletzt ab.

Amtsgericht Salzgitter verurteilt Mitarbeiter zu Geldstrafe

Das Amtsgericht Salzgitter sah die Tat jedoch als erwiesen an. Die Strafrichterin verurteilte den Mitarbeiter des Unternehmens für Mineralöllogistik wegen fahrlässiger Brandstiftung zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen á 50 Euro. Bei der Tat war ein Schaden von fast 300.000 Euro entstanden.

Den kompletten Text kannst du bei der Salzgitter Zeitung lesen. (mj)