Salzgitter 

Mord in Salzgitter: Familie soll Opfer massiv bedroht haben

Rote Rosen lagen nach den Schüssen am Tatort in Salzgitter.
Rote Rosen lagen nach den Schüssen am Tatort in Salzgitter.
Foto: Rudolf Karliczek

Salzgitter. Nach den tödlichen Schüssen in Salzgitter gibt es offenbar neue Details. Die "Salzgitter Zeitung" schreibt am Montagabend, dass die Familie des mutmaßlichen Todesschützen das Opfer schon länger bedroht haben soll.

Von körperlichen Angriffen ist die Rede – aber auch von Todesdrohungen. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig bestätigte gegenüber der Zeitung nur, dass es offene Verfahren zwischen beiden Seiten gebe.

Mehr zu dem Fall:

Die 24-jährige Freundin des Opfers - gleichzeitig Schwester des mutmaßlichen Täters - soll sich seit der Tat verstecken. Der aus Syrien stammende Beschuldigte, ein 33-jähriger Muslim, soll sein irakisches Opfer - einen 25-jährigen Christen - aus religiösen Gründen erschossen haben. (ck)