Salzgitter 

Wegen sexuellen Missbrauchs: Lehrer aus Salzgitter im Verdacht

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig in der Turnierstraße.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig in der Turnierstraße.
Foto: news38.de

Braunschweig. Gegen einen wegen Kinderpornografie und Bestechlichkeit verurteilten Lehrer aus Salzgitter gibt es neue schwere Vorwürfe: Nun wird auch wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch gegen den Mann ermittelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Montag.

Minderjähriges Mädchen

Das mutmaßliche Opfer, ein Mädchen, sei zur Tatzeit minderjährig gewesen. Es habe aufgrund der Berichterstattung über die Verurteilung des Lehrers Strafanzeige erstattet, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

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Der Lehrer war im Herbst vergangenen Jahres zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, weil er einer Schülerin eine bessere Note für ein Nacktfoto in Aussicht gestellt hatte. Über den neuen Verdacht berichtete zunächst die "Braunschweiger Zeitung".

Gute Noten gegen Kuss? Lehrer unter Verdacht

"Die mutmaßliche Tat liegt schon einige Jahre zurück", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Wolters. (dpa)