Salzgitter 

Salzgitter: Kind soll im See getrieben sein – Taucher und Rettungshubschrauber im Einsatz

Im Salzgittersee soll ein Junge hilflos im See getrieben haben.
Im Salzgittersee soll ein Junge hilflos im See getrieben haben.
Foto: Stefan Rampfel

Salzgitter. In Salzgitter hat es am Samstagnachmittag einen Rettungseinsatz wegen eines vermissten Jungen im Salzgittersee gegeben.

Eine Frau will am Samstagnachmittag in Salzgitter gesehen haben, dass ein hilfloser Junge in Höhe des Piratenspielplatzes im See getrieben ist.

Frau will hilflosen Jungen im See in Salzgitter gesehen haben: Großeinsatz von Rettungskräften

Deswegen waren Dutzende Rettungskräfte im Einsatz und suchten nach dem Kind. Es sei etwa sieben Jahre alt gewesen, sagte die Frau.

Sowohl ein Rettungshubschrauber als auch Taucher suchten den See ab – allerdings ohne Erfolg.

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Sogar Wärmebildkameras durch den Hubschrauber kamen zum Einsatz. Allerdings habe es keinerlei Hinweise darauf gegeben, dass sich ein Mensch im Wasser befinden würde.

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Mit Wärmebildkameras wurde sogar nach dem Jungen gesucht

Am frühen Abend wurde der Einsatz und die Suche beendet. Bisher habe es auch keine Vermisstenanzeige gegeben, die darauf hinweisen würde, dass ein Junge gesucht würde, so die Feuerwehr Salzgitter.

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Die mutmaßliche Augenzeugin habe dennoch richtig gehandelt, betonen die Rettungskräfte. Denn selbst wenn sich der Hinweis als falsch herausgestellt habe, sei es wichtig, mögliche hilflose Menschen im Wasser, insbesondere Kinder, zu melden. Denn nur so könnten Tragödien verhindert werden. (fb)