Salzgitter 

Blitzer am Unfallbrennpunkt in Salzgitter: Das ist die traurige Bilanz

Joachim David (vorne) und Markus Müller haben die Tempokontrollen durchgeführt.
Joachim David (vorne) und Markus Müller haben die Tempokontrollen durchgeführt.
Foto: Rudolf Karliczek

Die Polizei hat am Donnerstag in der Nord-Süd-Straße in Salzgitter geblitzt. Der Grund: Die Straße ist laut Polizei ein Unfallschwerpunkt. Es sei „zwingend notwendig“, die Temposünder dort zu kontrollieren.

Denn auf der Straße dürfe eigentlich nur mit Tempo 80 gefahren werden. Das war aber scheinbar einigen Fahrern egal - so war beispielsweise laut Polizei jemand dabei, der mit Tempo 132 die Nord-Süd-Straße entlangbretterte. Insgesamt sind der Polizei laut „Salzgitter Zeitung“ 240 Temposünder in die Radarfalle gegangen. Mindestens fünf von ihnen drohe ein Fahrverbot.

Die Kontrolle haben sie dieses Mal mit einer komplexeren Blitzeranlage durchgeführt, die sogar drei Kameras hat. Das ist besonders nützlich, wenn es auch um Motorradfahrer geht. Denn die haben das Kennzeichen hinten. Die Kameras würden somit gewährleisten, dass man die Fahrer auch identifizieren kann.