Salzgitter 

VW Salzgitter: „Pimmel-Bombe“ im Werk – Ex-Mitarbeiter verliert vor Gericht

Nach der Frühschicht kam es im VW Werk Salzgitter zu einer sexuellen Belästigung – und die hatte Folgen. (Archivbild)
Nach der Frühschicht kam es im VW Werk Salzgitter zu einer sexuellen Belästigung – und die hatte Folgen. (Archivbild)
Foto: dpa

Wolfsburg/Salzgitter. Mobbing im VW-Werk Salzgitter! Ein ehemaliger VW-Mitarbeiter war dafür von VW gekündigt worden. Doch damit gab er sich nicht zufrieden.

Er klagte gegen seine Kündigung – und scheiterte damit am Arbeitsgericht Braunschweig. Darüber berichteten die „Wolfsburger Nachrichten“.

VW kündigt Mitarbeiter

VW hatte dem 31-Jährigen wegen sexueller Belästigung gekündigt, nachdem er nach dem Duschen in der Waschkaue seinen Penis auf den Po eines Kollegen geschlagen hatte.

Penis-Attacke im VW-Werk Salzgitter

Diese „Pimmel-Bombe“ brachte das Fass zum Überlaufen; das Opfer aus Wolfsburg sei zuvor immer wieder gemobbt worden, heißt es.

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Vor Gericht wurde am Montag klar, dass auch der Wolfsburger kein Heiliger ist – das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt.

VW wies nochmals auf die Verhaltensregeln am Arbeitsplatz hin. >> Alle Details zur Verhandlung liest du bei den „Wolfsburger Nachrichten“