Salzgitter 

Salzgitter: Mann will Grab seines Vaters besuchen – und erlebt einen echten Schock!

Am Waldfriedhof in Salzgitter musste ein trauernder Sohn eine böse Überraschung erleben.
Am Waldfriedhof in Salzgitter musste ein trauernder Sohn eine böse Überraschung erleben.
Foto: Rudolf Karliczek

Salzgitter. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist die Grabstätte eine der ersten Anlaufstellen zum Trauern. So ging es auch einem Mann aus Salzgitter, der das Grab seines Vaters besuchen wollte. Doch stattdessen fand er am Waldfriedhof Salzgitter nur Bagger vor. Das berichtet die „Salzgitter Zeitung“.

Salzgitter: Trauender Sohn kriegt Schock

Der 70-Jährige wohnt selbst seit über 50 Jahren nicht mehr in Salzgitter, kommt jedoch immer zurück, um die Gräber seiner Eltern zu besuchen.

+++ Corona in Niedersachsen: Badeland Wolfsburg öffnet wieder +++

Kurz vor Pfingsten war der Mann wieder einmal im Harz, fuhr auch nach Salzgitter zum Friedhof. Dort traf ihn der Schock: Das Grab seines Vater ist weg, an an der Stelle steht jetzt ein Bagger. „Das hat mich wirklich kalt erwischt“, sagte er gegenüber der „Salzgitter Zeitung“.

Statt Grabstätte eine Baustelle

Sein Vater war dort 1989 beerdigt worden – doch jetzt sind Grabeinfassung, Grabstein und Bewuchs einfach entfernt und begrünt worden.

----------------------------------------------------

Mehr Themen aus der Region:

VW: Golf 8 wird wieder ausgeliefert – Markenchef mit deutlichen Worten

Bahn: ICE hält wieder nicht in Wolfsburg – das ist der Grund!

Wetter: Experten mit bitterer Erkenntnis – diese Zahlen sind beängstigend

---------------------------------------------------

Dass das Grab jetzt nicht mehr da ist, und somit auch die Trauerstätte für seinen Vater weg ist, hat offenbar verwaltungstechnische Gründe, so die Stadt gegenüber der„Salzgitter Zeitung“.

Warum die Verwaltung sich trotzdem falsch verhalten hat und worüber sich der Sohn ärgert, kannst du bei der „Salzgitter Zeitung“ lesen.