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Salzgitter: „Ist das Kunst oder kann das weg?“ – bei diesem Anblick können viele nur noch mit dem Kopf schütteln

In Salzgitter wirft diese Situation viele Fragen auf. Viele Anwohner verstehen nicht, warum sich hier nichts ändert. Jetzt ändert sich vielleicht etwas.

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u00a9 Rudolf Karliczek

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

In Salzgitter regen sich viele Menschen über eine bestimmte Sache auf.

Die Stadt Salzgitter möchte sich darum kümmern.

Salzgitter: Gefährlicher Müll auf Parkplatz

Auf einem Parkplatz in Salzgitter Lebenstedt lag seit geraumer Zeit Müll, der nicht ganz ungefährlich war. Dabei handelt es sich um den Rewe-Parkplatz an der Chemnitzer Straße 90 bis 94 gegenüber vom Rathaus. Ein Unfall ereignete sich dort, der allerdings schon über einen Monat her ist. Seitdem wurde der Müll noch nicht weggeräumt und birgt Gefahren für Fußgänger und Radfahrer.

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Bei Facebook regen sich Nutzer über die Situation auf: „Es sieht schlimm aus und sollte rasch in Ordnung gebracht werden. Aber es wäre schön, wenn dann eine Öffnung für Fußgänger bliebe“. Jemand anderes kommentiert: „Hat man sowas auf seinem ‚Privatgrundstück‘ kommt ganz schnell ein Schreiben mit der Aufforderung die Gefahrenstelle zu beseitigen“. Die Stadt Salzgitter hat sich mittlerweile darum gekümmert.

Beseitigung bereits angelaufen

Am Mittwoch (6. Dezember) sollen die Arbeiten begonnen haben, heißt es seitens der Stadt. Zu dem Unfall habe die Stadt Salzgitter keine Informationen vorliegen und für den kaputten Zaun und die Laterne seien sie nicht zuständig: „Eine unmittelbare Zuständigkeit der Stadt für die Instandsetzung von Zaun und Laterne besteht nicht, da es sich nicht um städtisches, sondern um Privateigentum handelt“.

Um die gefährliche Situation für Fußgänger habe man sich ebenfalls gekümmert. Trotzdem gibt es noch Fragezeichen: „Im Rahmen der Gefahrenabwehr hatte die Stadt bereits Kontakt mit dem Eigentümer aufgenommen und ihn gebeten, zunächst die Gefahrenstelle abzusperren und Laterne und Zaun wieder instand setzen zu lassen. Warum mit den Instandsetzungsarbeiten erst heute (6. Dezember) begonnen wurde, ist hier nicht bekannt“.