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Eiskratzen? DIESES Gadget rettet dich im Winter!

Eiskratzer sind ein Must-have im Winter. Aber worauf kommt es beim Enteisen der Scheiben an?
Eiskratzer sind ein Must-have im Winter. Aber worauf kommt es beim Enteisen der Scheiben an?
Foto: Fiskars

Draußen hat es gefroren. Schnell zum Auto hechten und los zur Arbeit – von wegen. Im Winter wird der morgendliche Showdown gegen vereiste Scheiben zum täglichen Ritual. So lästig Eiskratzen auch ist, so wichtig ist es auch. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten: Denn nicht alle Maßnahmen zum Befreien von Eis sind auch erlaubt. Welches Gadget zum Lebensretter im Winter wird und worauf du beim Eiskratzen UNBEDINGT verzichten solltest - hier erfährst du es.

Die besten Eiskratzer aus Kunststoff

Laut ADAC eignet sich ein Eiskratzer aus Kunststoff zum Eiskratzen am besten. Das Material befreit die Scheiben von Frost, ohne sie zu verkratzen. Eiskratzer gibt es bereits für wenige Euro bei Amazon zu bestellen: Die Marke AUPROTEC setzt auf stylische Eisschaber mit rutschfestem Softgriff. Das Vorderteil aus Kunststoff ist elastisch. Damit passt es sich der Scheibenform an, ohne die Scheibe zu beschädigen. Ein Vorteil: Kunststoff-Eiskratzer sind dank ihrer kompakten Größe schnell im Handschuh verstaut.

Wer auf Metallkratzer setzt, kann durch zu viel Druck schnell den einen oder anderen Kratzer in seine Scheibe zimmern. So toll innovative elektrische Eiskratzer auch aussehen mögen, von ihnen wird auch abgeraten. Sie schmelzen den Schnee auf den Scheiben, verfügen aber auch über einen Metallschaber und können bei falscher Benutzung sogar einen Brand auslösen, da sie stark erhitzen.

Eiskratzen: Was darf ich, was nicht?

Eiskratzen – schon allein das Wort sorgt für Gänsehaut bei einigen Autofahrern. Wer keine Garage hat, muss eben Hand anlegen, um sein Auto von Frost zu befreien. Aber Vorsicht: Diese Sachen dürfen sie auf keinen Fall machen!

  • Guckloch freischaufeln: Wer denkt, mit einem kleinen Guckloch hat sich die Sache erledigt, liegt falsch. Zum Fahren muss die Sicht komplett frei sein. Das heißt: Das Eis muss überall weg. Wirklich überall. Wer das nicht tut, kann ein Bußgeld von knapp 10 Euro verhängt bekommen.
  • Kennzeichen auslassen: Vergiss bloß nicht, dein Nummernschild freizuschaufeln. Es sollte am Ende gut leserlich sein.
  • Schnee auf dem Dach vergessen: Damit du andere Verkehrsteilnehmer nicht behinderst, solltest du dein Auto von Schnee befreien. Fällt der Schnee deinem Hinterfahrer auf die Frontscheibe, steigt das Unfallrisiko.

Der größte Fehler: Der ADAC bittet darum, das Auto nicht per Warmlaufen von Eis zu befreien. Das Warmlaufenlassen des Motors wird mit einem Bußgeld über 80 Euro plus Verwaltungskosten bestraft. Warum? Es schadet nicht nur der Natur, sondern sorgt für Lärmbelästigung.

Eiskratzen wie ein Profi: Kunststoff und Contenance!

Wer im Winter sein Auto optimal von Eis befreien will, sollte in jedem Fall auf Eisschaber aus Kunststoff setzen. Wichtig bei der Anwendung: niemals wie ein Wildgewordener kratzen. Damit können kleine Furchen im Glas entstehen, die später Steinschläge begünstigen. Außerdem solltest du in Ruhe kratzen und nicht mit dem Eiskratzer schnell hin- und herhobeln. Geduld ist hier die beste Lösung! Dann wirst du auch ganz fix den lästigen Frost auf deinem Auto los.

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