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Zoff bei Hannover 96: Rückschlag für Kind-Kritiker

96-Präsident Martin Kind
96-Präsident Martin Kind
Foto: dpa

Hannover. Bei Bundesliga-Aufsteiger Hannover 96 kracht es kurz vor Beginn der neuen Saison gewaltig: Die Opposition in dem Club ist im ersten juristischen Schritt gegen die Mehrheits-Übernahme der Profigesellschaft durch Vereinspräsident Martin Kind gescheitert.

Das Landgericht hat Anträge von 96-Mitgliedern auf Erlass einer einstweiligen Verfügung nach 96-Angaben vom Dienstag zurückgewiesen. Vorstand und Aufsichtsrat des Stammvereins hatten zuvor entschieden, dass Kind 51 Prozent der Anteile an der Hannover 96 Management GmbH vom Verein übernehmen kann.

Ein Antrag auf Ausnahmegenehmigung soll in den kommenden Wochen bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) gestellt werden.