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Doppel-Gold im Rodeln: Geisenberger vor Eitberger 

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Pyeongchang. Natalie Geisenberger hat bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die dritte Rodel-Goldmedaille ihrer Karriere gewonnen und ist damit zur erfolgreichsten Olympionikin in ihrer Sportart aufgestiegen. Die 30-Jährige aus Miesbach setzte sich am Dienstag, 13. Februar, im Olympic Sliding Centre nach vier Läufen vor Dajana Eitberger aus Ilmenau durch.

Tatjana Hüfner aus Blankenburg im Harz verpasste indes Bronze und rutschte im letzten Lauf noch hinter die Kanadierin Alex Gough auf Platz vier ab.

Führung zur Hälfte

Geisenberger war als Halbzeit-Führende in die beiden letzten Durchgänge gestartet. Als Zweite hatte Eitberger 0,120 Sekunden Rückstand. Hüfner rangierte nach den beiden Läufen am Montag als Vierte nur 0,016 Sekunden hinter der drittplatzierten Kanadierin Alex Gough.

Vorsprung ausgebaut

Mit Laufbestzeit baute Geisenberger einen Tag später ihren Vorsprung vor dem Finale noch einmal aus. Hüfner verbesserte sich vom vierten auf den zweiten Platz vor der Kanadierin Alex Gough. Eitberger fiel vom zweiten auf den vierten Rang zurück. Im letzten Lauf genügte Geisenberger eine sichere Fahrt, um sich Gold zu sichern. Eitberger schaffte mit Laufbestzeit noch den Sprung auf den Silber-Rang.

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