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Drama bei Sky! Beliebte Moderatorin im Krankenhaus – die Diagnose lautet Wundrose

Bei Sky musste Jessica Libbertz mit schweren Symptomen ins Krankenhaus gebracht werden.
Bei Sky musste Jessica Libbertz mit schweren Symptomen ins Krankenhaus gebracht werden.
Foto: imago images/Rust

München. Schock bei Sky! Die beliebte Moderatorin Jessica Libbertz liegt im Krankenhaus.

Eigentlich sollte Libbertz am Sonntag die Bundesliga auf Sky moderieren. Stattdessen entwickelte sich seit Mitte der Woche ein Krankheits-Drama, wie die „Bild“ berichtet.

Sky: Moderatorin Jessica Libbertz mit schweren Symptomen im Krankenhaus

Am Mittwoch war Libbertz, bis zu ihrer Hochzeit hieß sie Jessica Kastrop, mit stark geschwollenen Lymphknoten aufgewacht. Ein erster Verdacht auf das Coronavirus wurde durch einen Test negiert.

Doch ihr Zustand verschlechterte sich immer weiter – bis ein Münchener Arzt eine schlimme Diagnose erahnte und sie sofort ins Krankenhaus einwies.

Sky-Moderatorin Jessica Libbertz: „Es ging alles ganz schnell“

„Ich konnte nicht mal mehr meine Sachen packen, es ging alles ganz schnell“, lässt die Sky-Moderatorin schriftlich verlauten, weil sie derzeit nicht einmal sprechen darf.

In der Klinik bestätigte sich der Verdacht: Wundrose! Die Krankheit hatte sich im Gesicht der 46-Jährigen ausgebreitet – akute Gefahr, dass die Bakterien ins Hirn vordringen und dort irreparable Schäden anrichten.

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Sky-Moderatorin Jessica Libbertz: „Es ist natürlich keine einfache Situation“

Mit täglichen Antibiotika-Infusionen soll die Ausbreitung der Krankheit verhindert werden. Noch ist völlig unklar, wo die Wundrose herkam und wie lange Jessica Libbertz noch in der Klinik bleiben muss.

„Ich werde Geduld brauchen. Es ist natürlich keine einfache Situation“, erklärt die Moderatorin von Sky. „Manchmal bekommt man Zeichen, dass man etwas vom Gas gehen sollte. Die sollte man ernst nehmen. Gerade in Zeiten von Corona sollten wir uns alle mehr daran erinnern, dass die Gesundheit über allem steht.“

Gegenüber der „Bild“ drückte Libbertz ihr Vertrauen in das medizinische Fachpersonal aus. „Ich bedanke mich bei Dr. Kaliebe fürs schnelle Handeln und natürlich bei den Ärzten und dem Pflegepersonal hier im Rechts der Isar, das mich herzlich und professionell aufgenommen hat“, wird sie zitiert.