Basketball Löwen Braunschweig 

Gekämpft bis zum Schluss: Löwen verlieren knapp

Scott Eatherton erzielte 23 Punkte. Das reichte aber leider nicht.
Scott Eatherton erzielte 23 Punkte. Das reichte aber leider nicht.
Foto: Fabien Tronnier

Braunschweig. Bis zum Schluss haben sie gekämpft, aber es hat nicht gereicht. Die Basketball Löwen Braunschweig mussten sich am Sonntagabend den Telekom Baskets Bonn knapp geschlagen geben. Am Ende hieß es 73:76 in der Volkswagen Halle.

Scott Eatherton erzielte 23 Punkte für die Löwen und holte auch noch neun Rebounds. Bei DeAndre Lansdowne waren es 16 Punkte und sieben Rebounds, Bazoumana Koné lieferte sieben Assists.

Insgesamt waren 2.431 Zuschauer dabei. Schon am kommenden Sonntag geht es für die Braunschweiger mit einem Heimspiel weiter; dann empfangen die Löwen die MHP Riesen Ludwigsburg.

Das sagt der Coach:

Frank Menz: "Glückwunsch an Bonn. Aber das war ein richtig gutes Spiel von uns, ein richtig starkes Comeback nach dem München-Spiel. Bonn ist für mich ganz klar ein Playoff-Kandidat. Die Art und Weise, wie wir heute gespielt haben, kann uns daher zuversichtlich stimmen. Denn wir sind mit dieser Mannschaft in der Lage, auch auf diesem Niveau zu spielen. Wir haben Bonn alles abverlangt, wir haben praktisch alle Statistiken gewonnen. Wir haben mehr Rebounds geholt, wir haben weniger Ballverluste und haben deutlich mehr Assists. Leider hatten wir vor allem in der ersten Halbzeit mit 1/7 eine katastrophale Freiwurfquote. Die Stimmung in der Halle war heute aber wieder klasse. Wir freuen uns schon auf das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Ludwigsburg. Vorher müssen wir ja auch noch nach Frankfurt reisen. Das wird am Mittwoch ein ganz schweres Auswärtsspiel."

Basketball Löwen Braunschweig: Bradley 10, Ebert n.e., Figge, Lansdowne 16 (7 Rebounds), Janavicius 4 (5 Rebounds, 5 Assists), Klepeisz 6 (5 Assists), Alte n.e., Schwartz 7, Morse 2, Koné 5 (7 Assists), Eatherton 23 (9 Rebounds), Lagerpusch n.e..