Eintracht Braunschweig 

Eintracht geschwächt gegen Union: Intensive Zweikämpfe erwartet

Ken Reichel (m.) bejubelt sein 2:0 mit Domi Kumbela (r.). Unions Torwart Daniel Mesenhöler liegt am Boden.
Ken Reichel (m.) bejubelt sein 2:0 mit Domi Kumbela (r.). Unions Torwart Daniel Mesenhöler liegt am Boden.
Foto: Peter Steffen/dpa

Braunschweig. Eintracht Braunschweig begegnet morgen abend unter Flutlicht auswärts Union Berlin. Dabei muss Trainer Torsten Lieberknecht wie schon vorige Woche auf wichtige Spieler verzichten. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.

Mittelfeldspieler Hendrick Zuck, Stürmer Julius Biada und Innenverteidiger Steve Breitkreutz werden nach ihren Verletzungen definitiv noch nicht einsatzfähig sein, teilte Lieberknecht am Donnerstag Vormittag der Presse mit.

Ob Stürmer Nyman eingesetzt werden kann ist bislang noch unklar. Laut Lieberknecht muss sich der Stürmer noch von einer Prellung aus dem letzten Spiel gegen Sandhausen erholen und musste gestern das Training abbrechen. Eintrachts Top-Torjäger der letzten Saison, Domi Kumbela, kommt nach seiner Verletzung "immer besser in Tritt", ergänzt Lieberknecht, "das merken wir besonders im Training".

Offensive Zweikampfbereitschaft erwartet

"Bei Union geht es immer um Intensität", so Lieberknecht weiter, "Vor allem im eigenen Stadion! Das wird sich auch in der Aufstellung zeigen." Auch Unions Niederlage gegen Düsseldorf könnte die offensive Haltung der Mannschaft noch verstärken, spekuliert der Eintracht-Trainer.

Die Braunschweiger Eintracht wird zum Spiel An der alten Försterei mit 1.600 bis 1.800 Fans anreisen.