Eintracht Braunschweig 

Eintracht ist dran - Wenn es nach dem Trainer geht

Braunschweig. Eintracht Braunschweig trifft am kommenden Samstag, 21. Oktober, auf undurchsichtige Bochumer. Nachdem der VfL mit Interimstrainer Jens Rasiejewski erst ein Spiel bestritten hat, bleibt die Mannschaft für die Braunschweiger eine Wundertüte. Natürlich haben Lieberknecht und sein Team das Spiel der Bochumer verfolgt: "Einige Dinge konnte man schon erkennen", erklärt der Trainer am Donnerstag, 19. Oktober, vor dem Spiel.

So habe er gesehen, dass die Bochumer versuchen, das eigene Spiel nach vorne hin zu beleben. Doch auch wenn er schon ein paar Schlüsse ziehen konnte, will er Neuheiten oder ein komplett überraschendes Auftreten der Gäste nicht ausschließen.

Der Dreier ist drin

Ein plus für den Braunschweiger Trainer: Er kann personaltechnisch aus dem Vollen schöpfen. Christoffer Nyman sei auf jeden Fall gesetzt. Und auch die zuvor rot-gesperrten Maxi Sauer und Salim Khelifi sind wieder startklar. "Salim war, bevor der die rote Karte kassiert hatte, ein wichtiger Bestandteil und ein belebendes Element auf dem Platz.

Damit es jetzt auch noch mit den Toren klappt, haben die Löwen in der vergangenen Woche intensiv an ihren Abschlüssen gearbeitet. Für Lieberknecht ist klar, dass an diesem Wochenende ein sogenannter Dreier drin ist: "Nach all den Spielen sind wir mal wieder dran. Der richtige Moment muss auf unserer Seite sein."