Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig mit Nyman und dem berühmten Quäntchen?

Der blau-gelbe Hoffnungsträger: Christoffer Nyman bei seinem Comeback gegen Uerdingen.
Der blau-gelbe Hoffnungsträger: Christoffer Nyman bei seinem Comeback gegen Uerdingen.
Foto: Florian Kleinschmidt/bestpixels.de

Braunschweig. Eintracht Braunschweig startet bei Preußen Münster womöglich mit Christoffer "Totte" Nyman. Nach seiner monatelangen Verletzungspause war der Schwede beim Spiel gegen Uerdingen eingewechselt worden.

BTSV-Coach André Schubert deutete am Freitag an, dass Nyman am Montagabend in der Startelf stehen könnte. Er mache körperlich einen guten Eindruck, so Schubert.

Drei Wackelkandidaten bei Eintracht

Außerdem gibt's noch drei Wackelkandidaten: Felix Burmeister, Mergim Fejzullahu und Manuel Janzer sind leicht angeschlagen. "Das sind alles aber nur kleine Sachen, ich plane aber mit allen", sagte Schubert.

Schubert hofft aufs Quäntchen Glück

Insgesamt zeigte er sich gewohnt optimistisch: "Die Mannschaft macht einen guten Eindruck im Training, niemand lässt den Kopf hängen. Alle hängen sich voll rein." Dass man mal eine schlechte Phase hat, sei normal, so Schubert. "Aber irgendwann wird das Quäntchen Glück auch wiederkommen."

Münster: "Schwierige Aufgabe"

Gleichzeitig erwartet Schubert, dass es in Münster schwierig werden dürfte für seine blau-gelben Jungs. Immerhin ist Preußen Tabellenzweiter. "Münster ist eine sehr gute Mannschaft, die viel versucht aus der eigenen Abwehr heraus zu kombinieren."

Frust bei Braunschweig-Fans

Dass die Fans nicht begeistert sind, am Montagabend ins Münsterland reisen zu müssen, kann der Coach nachvollziehen. " die Spiele am Montag: "Das ist für die Fans nicht leicht zu organisieren, deswegen kann ich den Unmut der Fans schon verstehen. Wir als Mannschaft nehmen die Spiele so wie sie kommen." (ck)