Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig erwartet die "Mannschaft der Stunde"

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Braunschweig. Die Eintracht würde sich gern mit einem Sieg von ihrem Heimpublikum verabschieden. Zum letzten Heimspiel des Jahres kommt der Hallesche FC in die Löwenstadt. Für Eintracht-Coach André Schubert ist der HFC "so ein bisschen die Mannschaft der Stunde".

Der Coach erwartet, dass Halle sowohl hohen Druck über die Außenbahnen ausübt als auch auf Konter lauert. "Sie sind da sehr ausgeglichen und haben sich über die Zeit gut entwickelt", so Schubert.

Macht Nyman den Unterschied?

Nach wie vor richten sich besonders viele Augen auf Christoffer "Totte" Nyman. "Er kann für uns ein Unterschiedsspieler sein, das hat man auch bei seinem Tor zuletzt gesehen", lobt Schubert den Schweden. "Im Training ist er top - trotzdem muss man natürlich nach der langen Verletzung noch etwas geduldig sein."

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Yari Otto als Alternative

Gut möglich, dass Eintracht am Samstag mit Nyman und Philipp Hoffmann ins Spiel geht. Grundsätzlich spreche nichts dagegen, so Schubert. "Auch Yari Otto ist da eine Option." Möglicherweise ausfallen wird Jonas Thorsen. Er hat Rückenprobleme.

Aalen-Schock noch im Kopf

Der Trainer hadert noch mit dem Last-Minute-Gegentor im vergangenen Spiel gegen Aalen. Zwar sei er mit der Leistung zufrieden gewesen, so Schubert - "aber wir haben zu oft den Pass in die Tiefe gescheut - es hätte teilweise zielstrebiger sein können."

Vor Weihnachten soll der Knoten bei den Löwen endlich platzen. Seit sechs Spielen steht der 47-Jährige an der Seitenlinie der Eintracht – gewonnen hat Braunschweig dabei noch nie. "Wir haben in einigen der letzten Spiele gute Leistungen gezeigt, waren die bessere Mannschaft, haben uns aber nicht belohnt. Das müssen wir ändern."

Anstoß gegen den Tabellenfünften ist um 14 Uhr. (ck)