Eintracht Braunschweig 

Krumme Summe und dicker Batzen: Eintracht Braunschweig muss für Fan-Protest zahlen

Die Fans von Eintracht Braunschweig konnten sich bei Preußen Münster nicht benehmen. (Symbolfoto)
Die Fans von Eintracht Braunschweig konnten sich bei Preußen Münster nicht benehmen. (Symbolfoto)
Foto: Peter Steffen/dpa

Braunschweig. Weil seine Fans gegen die Ansetzung von Montagsspielen protestiert haben, muss Drittligist Eintracht Braunschweig eine Geldstrafe von 29.150 Euro zahlen. Das entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Montag.

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Die Eintracht-Anhänger hatten im November während des Auswärtsspiels bei Preußen Münster (0:3) zunächst kleine Bälle auf das Spielfeld geworfen und später Bengalische Feuer im Gästeblock gezündet.

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Die Partie musste deshalb in beiden Halbzeiten für etwa zwei Minuten unterbrochen werden. Nach Angaben des DFB kann die Eintracht jedoch bis zu 9500 Euro des Betrags "für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden". (dpa)