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Eintracht Braunschweig: "Da sind zwei Knie aufeinander gedonnert" – für Pfitzner wird's gegen Zwickau eng

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Braunschweig. Eintracht Braunschweig ist fokussiert. Am kommenden Montag ist der BTSV beim FSV Zwickau zu Gast. Rund 500 Löwen-Fans wollen die Jungs von Trainer André Schubert im Stadion Zwickau unterstützen.

Eintracht Braunschweig: Pfitzner hat noch Schmerzen

Verzichten muss der Eintracht Braunschweig-Coach aller Voraussicht nach auf Marc Pfitzner. "Pfitze" hat wegen seiner Knochenprellung immer noch starke Schmerzen. "Da sind zwei Knie aufeinander gedonnert", beschreibt Schubert die Zweikampfsituation Pfitzners gegen Rostock. Trainiert hat der 34-Jährige noch nicht.

Bernd Nehrig dagegen schon. Das zweite Sorgenkind bei Eintracht Braunschweig könnte in Zwickau auflaufen. Das gelte auch für Benny Kessel. Auch sonst sind alle Spieler einsatzbereit.

Dass der Gegner vergangene Woche nicht gespielt hat, sei weder ein Vor- noch ein Nachteil, so Schubert. "Es ist wie es ist." Schubert erwartet, dass es für Eintracht Braunschweig in Zwickau "sehr unangenehm" wird.

Schubert: "Zwickau ist ein unangenehmer Gegner"

Man müsse nur auf die Tabelle und das Torverhältnis schauen. Der Tabellenzwölfte hat 25 Tore erzielt – und erst 23 bekommen. Bei Eintracht klingelte es dagegen schon 39 Mal.

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Für Torgefahr sorgten vor allem Ronny König und Toni Wachsmuth. "Den kenne ich noch aus Paderborn, Toni ist ein toller Junge", sagt Schubert. Zwickau habe ein schnelles Aufbauspiel und sei gefährlich bei Standards. "Da müssen wir aufpassen."

Anstoß ist am Montag um 19 Uhr. Die Stadiontore öffnen eine Stunde vorher. (ck)