Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Am Sonntag winkt den „Löwen“ diese unglaubliche Belohnung

Eintracht Braunschweig könnte am kommenden Spieltag ans rettende Ufer klettern.
Eintracht Braunschweig könnte am kommenden Spieltag ans rettende Ufer klettern.
Foto: imago/Eibner

Braunschweig. Mit ein bisschen Hilfe könnte Eintracht Braunschweig am Sonntagnachmittag eine ganz besondere Belohnung winken.

Vor wenigen Wochen hätte wohl selbst der optimistischste Fan von Eintracht Braunschweig nicht geglaubt, dass es schon so früh möglich ist. Doch bereits an diesem Wochenende könnten die „Löwen“ erstmals seit dem 2. Spieltag die Abstiegsränge verlassen.

Eintracht Braunschweig: Sprung ans rettende Ufer?

Nach dem 18. Spieltag und dem 0:1 gegen Halle lag Eintracht Braunschweig noch abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Satte neun Punkte hatten den BTSV vom rettenden Ufer getrennt.

Dann folgte der Aufschwung. Von den folgenden vier Partien gewann die Mannschaft von Trainer André Schubert drei. Und auch das 1:1 beim damaligen Tabellenführer Karlsruher SC war ein Erfolg.

Die kleine Erfolgsserie ist bei Eintracht Braunschweig sicher noch nicht Grund genug, um den Champagner schon mal kaltzustellen. Aber die Schubert-Truppe gab immerhin bereits die Rote Laterne an den VfR Aalen ab und kann am Sonntag unter Umständen sogar einen Sprung ans rettende Ufer machen.

So kann Braunschweig auf Platz 16 klettern

Diese Umstände sind allerdings sehr weitreichend. Damit Eintracht Braunschweig auf den 16. Tabellenplatz klettert, müsste Folgendes passieren:

  • Eintracht Braunschweig muss gegen den SV Wehen Wiesbaden gewinnen.
  • Die SG Sonnenhof-Großaspach darf beim Tabellenführer VfL Osnabrück maximal einen Punkt holen.
  • Bei den Spielen Fortuna Köln – FSV Zwickau, Energie Cottbus – Kickers Würzburg sowie Carl-Zeiss Jena – Karlsruher SC müssen mindestens zwei Mal die Auswärtsteams gewinnen.
  • Um an Jena oder Cottbus vorbeizuziehen, müsste Braunschweig nicht nur drei Punkte aufholen, sondern auch seine Tordifferenz aufpolieren. Jena hat eine um fünf Tore bessere Differenz, Cottbus sogar eine um acht Tore bessere Differenz.

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Abgerechnet wird zum Schluss!

Zugegeben: Für Eintracht Braunschweig muss am Wochenende sehr viel zusammengekommen, damit die „Löwen“ die Abstiegsränge schon an diesem Sonntag verlassen können. Und auch wenn der BTSV auch an diesem Spieltag noch in der Gefahrenzone der Tabelle bleiben sollte: Das eigentlich Erstaunliche ist, dass die Braunschweiger sich durch die Aufholjagd der vergangenen Wochen in diese Ausgangslage gebracht haben.

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Und auf die Gefahr hin, fünf Mark ins Phrasenschwein werfen zu müssen, erinnern wir an die alte Weisheit: Abgerechnet wird zum Schluss!