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Eintracht Braunschweig: Das sagt Ex-FIFA-Schiedsrichter Rafati zu drei strittigen Szenen

Enttäuschung bei Eintracht Braunschweig nach der Heimpleite gegen Wehen Wiesbaden.
Enttäuschung bei Eintracht Braunschweig nach der Heimpleite gegen Wehen Wiesbaden.
Foto: imago/Hübner

Braunschweig. Eintracht Braunschweig knabbert noch etwas an der 2:3-Niederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden. Auf den Rängen des Eintracht-Stadions und in den blau-gelben Fankneipen stand am Sonntag auch Schiedsrichter Eric Müller im Mittelpunkt.

Babak Rafati analysiert Szenen aus Eintracht Braunschweig-Spiel

Ex-FIFA-Schiedsrichter Babak Rafati hat für liga3-online.de drei strittige Szenen aus dem Spiel von Eintracht Braunschweig analysiert.

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Wehens Niklas Schmidt habe nach seinem Schubser gegen Stephan Fürstner (5.) völlig zu Recht Gelb gesehen; eine Tätlichkeit sei das nicht gewesen, so Rafati.

Der 1:1-Ausgleich für Eintracht Braunschweig hätte aus seiner Sicht nicht zählen dürfen. Der im passiven Abseits stehende Benjamin Kessel habe vor dem Eigentor des Gegners durch seinen Sprung aktiv ins Spielgeschehen eingegriffen.

Der wohl spielentscheidende Elfmeterpfiff war für Rafati vertretbar. Stephan Fürstner sei ungeschickt in den Zweikampf mit dem Wehener Agyemang Diawusie gegangen.

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