Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig empfängt Unterhaching: Endlich wieder Land in Sicht...

Eintracht Braunschweig will auch gegen Unterhaching einen Dreier einfahren.
Eintracht Braunschweig will auch gegen Unterhaching einen Dreier einfahren.
Foto: imago/Hübner

Braunschweig. Eintracht Braunschweig bereitet sich auf das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching vor. Die Bayern sind am Samstag ab 14 Uhr zu Gast in Eintracht-Stadion.

Eintracht Braunschweig ist gut drauf

Nach dem 3:1-Sieg bei Fortuna Köln will Eintracht Braunschweig den nächsten Dreier im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Unterhaching ist Sechster – hat aber in diesem Jahr noch kein Spiel gewonnen. Wobei auch zwei Spiele ausgefallen sind.

Unterhaching bringt Topstürmer mit

Gleichzeitig haben sie in Person von Stephan Hain den Toptorschützen der dritten Liga in der Mannschaft. Er traf schon 13 Mal ins gegnerische Tor. Gegen Unterhaching sah Eintracht Braunschweig zu Hause meistens ganz gut aus; von sechs Spielen haben die Löwen fünf gewonnen. Allerdings haben die das Hinspiel mit 0:3 verloren.

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Hofmann setzt auf den zwölften Mann

Eintrachts Stürmer Philipp Hofmann sagte gegenüber eintracht.com, dass die Mannschaft das wiedergutmachen will: "Wir müssen defensiv gut stehen, einfach mutig spielen. Mit den Fans im Rücken werden wir das sicherlich meistern."

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Laut Hofmann will der BTSV zeigen, "dass hier nichts zu holen ist und das Spiel gewinnen."

Ebel: "Weiterhin höchste Alarmstufe!"

Auch Eintracht Braunschweig-Präsident Sebastian Ebel wird am Samstag im Stadion sein. "Inzwischen kann ich mich da ja wieder sehen lassen“, sagte er der "Braunschweiger Zeitung".

Momentan sehe es so aus, als habe man mit den Winter-Transfers seine Hausaufgaben gemacht. Zu früh zufrieden sein dürfe man aber nicht: "Es herrscht bei uns weiterhin die höchste Alarmstufe", sagte Ebel.

Eintracht Braunschweig hat zuletzt 13 von 18 möglichen Punkten eingefahren und so den Anschluss ans rettende Tabellen-Ufer wiederhergestellt. Noch drei Punkte trennen die Löwen vom Nichtabstiegsplatz. Die nächsten Gegner sind Jena, Würzburg und Kaiserslautern. (ck)