Eintracht Braunschweig 

Bei Eintracht Braunschweig verrät André Schubert spannende Details über seinen BTSV-Start: "Das muss ich zugeben"

André Schubert führte Eintracht Braunschweig zurück auf die Erfolgsspur.
André Schubert führte Eintracht Braunschweig zurück auf die Erfolgsspur.
Foto: imago/Hübner

Braunschweig. André Schubert und Eintracht Braunschweig – eine bisher sehr erfolgreiche Zusammenarbeit!

Seit dem 11. Oktober ist der 47-Jährige Trainer bei Eintracht Braunschweig. Schubert übernahm die "Löwen" als abgeschlagenen Tabellenletzten, kletterte mit ihnen drei Plätze nach oben und schnuppert nun am rettenden Ufer.

Eintracht Braunschweig: Schubert über seinen BTSV-Start

Im Gespräch mit "Radio Okerwelle" hat Schubert nun verraten, dass sein Start bei Eintracht Braunschweig schwieriger war als er es sich vorgestellt hatte. "Ich habe mir die Situation in Braunschweig ganz genau angeschaut", so Schubert.

Der BTSV-Coach weiter: "Es war natürlich eine sehr schwierige Situation. Es gab auch einige Dinge, die auf den ersten Blick nicht erkennbar waren. Das muss ich schon zugeben. Daher war es sogar noch schwieriger als ich es anfangs gedacht hätte."

Schubert: "Klassenerhalt ist das Wichtigste"

Gleichzeitig stand für Schubert aber immer fest: "Es ist eine sehr interessante Aufgabe mit tollen Möglichkeiten. Und wir müssen jetzt die Voraussetzungen dafür schaffen, dass wir diese Möglichkeiten demnächst wieder besser ausschöpfen können."

Das heißt laut Schubert konkret: "Jetzt aktuell müssen wir sehen, dass wir die Liga halten. Das ist jetzt erst mal das Wichtigste."

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Dass Schubert sich im Oktober für Braunschweig entschied, war kein Zufall. Der 47-Jährige nahm das Angebot der Eintracht an, "weil ich einfach ganz viel Lust darauf hatte".

Schubert: "Ich hatte davor Zeit, um mich fortzubilden und um gewisse Entwicklungen im Fußball zu beobachten. Ich war viel in den Stadien. Und dann hatte ich einfach wieder richtig Lust zu arbeiten."

Schubert: "Braunschweig kannte ich sehr gut"

Eintracht Braunschweig war für Schubert zuvor kein unbeschriebenes Blatt. "Braunschweig kannte ich sehr gut über Freunde, Bekannte und Menschen, die ich in Braunschweig vorher schon kannte", so der "Löwen"-Trainer.

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Schubert weiter: "Es gab einige, die mir im Vorfeld schon viel Gutes über den Verein erzählt haben. Und deswegen war das eine relativ schnelle Entscheidung. Ich war vorher schon als Zuschauer in Braunschweig. Und auch mit Paderborn haben wir in Braunschweig gespielt. Daher war mir Braunschweig sehr gut bekannt."