Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Grippewelle erreicht den BTSV! Schubert droht Ausfall mehrerer Spieler

Bei Eintracht Braunschweig droht André Schubert am Sonntag der Ausfall mehrerer Leistungsträger.
Bei Eintracht Braunschweig droht André Schubert am Sonntag der Ausfall mehrerer Leistungsträger.
Foto: imago/Kirchner-Media

Braunschweig. Ausgerechnet vor dem Abstiegs-Duell bei Carl-Zeiss Jena hat die Grippewelle nun offenbar auch Eintracht Braunschweig erreicht.

Gleich drei Spieler hat’s erwischt, wie André Schubert mitteilte. „Leo Putaro wird ausfallen, er ist krank“, sagte der Trainer von Eintracht Braunschweig im Hinblick auf das Spiel zwischen Jena (Platz 18) und Braunschweig (17).

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Schubert weiter: „Christoph Menz ist momentan auch krank, und Marcel Bär auch. Das sind schon mal diejenigen die derzeit krank sind und von denen ich aktuell nicht sagen kann, ob sie am Wochenende dabei sind. Tendenz: eher nicht.“

Immerhin: Vorsichtig optimistisch ist Schubert bei Stephan Fürstner. Der Kapitän hatte zuletzt wegen einer Bauchmuskelzerrung gefehlt.

„Bei Fürstner ist es so, dass er jetzt wieder ins Training eingestiegen ist“, so der BTSV-Coach: „Da muss man die Reaktion abwarten, wie es muskulär bei ihm aussieht.“

Otto und Becker fehlen auf jeden Fall

Yari Otto wird definitiv weiter fehlen. „Er laboriert immer noch an der Bänderverletzung“, sagt Schubert: „Er ist im Reha-Training, das sieht auch schon wieder ganz gut aus. Aber fürs Wochenende geht das noch nicht.“

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Zudem muss Robin Becker nach seiner fünften Gelben Karte zuschauen. Somit droht dem Trainer in der anstehenden Partie der Ausfall von sechs Spielern. Wie Schubert die Verluste kompensieren will, kann er am Freitagmittag noch nicht sagen.

„Drei der Spieler sind krank. Da muss man abwarten, ob’s im Laufe des Wochenendes besser wird“, sagt der 47-Jährige: „Daher mache ich nicht von Tag zu Tag eine neue Aufstellung, sondern warte ab, wie es sich entwickelt.“

Schubert lobt Jena-Abwehr

In der Partie bei Carl-Zeiss Jena erwartet Schubert einen Gegner mit einer besonders guten Abwehr. „Sie sind defensiv sehr stabil. Es ist relativ schwer, gegen sie Tore zu erzielen“, erklärt der Trainer der „Löwen“.

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Schubert weiter: „Jena entwickelt auch nach vorne eine gewisse Gefahr und spielt sich Chancen heraus, die Jena zuletzt nicht genutzt hat. Das ist meiner Meinung nach eine Mannschaft, die nicht zwingend in dieser Tabellenregion auftauchen müsste.“