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Eintracht Braunschweig empfängt Würzburg: Abwehrchef Kijewski warnt vor diesem Ex-BTSV-Stürmer

Niko Kijewski ist in dieser Saison ein Dauerbrenner. Als einziger Löwe stand er bisher in jeden Spiel in der Startelf von Eintracht Braunschweig.
Niko Kijewski ist in dieser Saison ein Dauerbrenner. Als einziger Löwe stand er bisher in jeden Spiel in der Startelf von Eintracht Braunschweig.
Foto: imago/Eibner

Braunschweig. Eintracht Braunschweig setzt in dieser Saison voll auf die Dienste von Niko Kijewski. Der 22-Jährige ist der einzige Löwe, der bisher bei jedem Spiel von Anfang an ran durfte.

Eintracht Braunschweig kassiert weniger Gegentore

Darüber freut sich der Linksverteidiger logischerweise. Gleichzeitig habe er sich aber körperlich an die zahlreichen Einsätze gewöhnen müssen: "Man hat öfter mal das eine oder andere kleine Wehwehchen, aber bis jetzt klappt es ganz gut", so Kijewski.

Dass Eintracht Braunschweig zuletzt deutlich weniger Gegentore kassiert hat, liege vor allem an den konkreten Defensiv-Vorstellungen von Trainer André Schubert. "Wir wollen möglichst immer zu Null oder maximal zu Eins spielen, weil wir vorne eigentlich auch immer für Tore gut sind", sagte "Kiwi" zu eintracht.com.

Er selbst würde auch gern mal für Eintracht Braunschweig treffen, so der 22-Jährige. Wichtiger seien die Punkte: "Wenn ein Mitspieler besser postiert ist, würde ich den Ball auf jeden Fall immer quer legen."

+++ Bei Eintracht Braunschweig gehen Fans wegen dieser Szene auf die Barrikaden: „Voll in die Fresse!“ +++

Erst Würzburg, dann Kaiserslautern

Am kommenden Samstag gibt es für Eintracht Braunschweig ein Wiedersehen mit Orhan Ademi. Der Ex-Löwe kommt mit den Würzburger Kickers an die Hamburger Straße. Kijewski warnt vor der individuellen Klasse des 27-jährigen Stürmers, der in dieser Saison auch schon neun Tore erzielt hat.

Der anderer ehemalige Braunschweiger, Phil Ofosu-Ayeh, fehlt wegen einer Rotsperre

Mit einem Sieg gegen die auswärtsstarken Würzburger könnte der BTSV auf einen Nicht-Abstiegsplatz klettern.

Mehr zur Eintracht:

Schon am kommenden Mittwoch geht es weiter - dann ist Eintracht Braunschweig zu Gast beim 1. FC Kaiserslautern, in dessen Kader auch die ehemaligen Löwen Julius Biada und Hendrick Zuck stehen.

Eintracht Braunschweig - was macht eigentlich...?

Niko Kijewski spricht von einer intensiven und wichtigen Woche für Eintracht Braunschweig: "Aber deswegen spielen wir ja Fußball. Wir wollen möglichst viele Punkte holen, um uns da unten raus zu arbeiten."