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Eintracht Braunschweig trauert: Ordner stirbt bei Spiel in Lautern

Eintracht Braunschweig trauert.
Eintracht Braunschweig trauert.
Foto: Peter Steffen/dpa

Kaiserslautern/Braunschweig. Die Nachricht erschüttert Fans und Vereine: Noch während des Spiels am Mittwochabend von Eintracht Braunschweig beim 1. FC Kaiserslautern ist ein Ordner ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dort verstarb der langjährige Mitarbeiter des Ordnungsdienstes kurz nach dem Abpfiff.

Diese traurige Nachricht hat der 1. FC Kaiserslautern am Donnerstag bei Twitter mitgeteilt.

Eintracht Braunschweig reagierte sofort und sprach den Angehörigen die aufrichtige Anteilnahme des Vereins aus.

"Akute gesundheitliche Probleme"

Zuvor hatten die Roten Teufel getwittert: "Der FCK trauert um Michael Asel, langjähriges Mitglied des FCK-Ordnungsdienstes. Nachdem er auch gestern seinen Dienst im Fritz-Walter-Stadion angetreten hatte, wurde er aufgrund von akuten gesundheitlichen Problemen noch während des Spiels ins Krankenhaus eingeliefert."

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Und weiter: "Dort verstarb er unmittelbar nach Spielende. Der 1. FC Kaiserslautern wünscht den Angehörigen von Michael Asel, und auch seinen Freunden und Kollegen aus dem Ordnungsdienst, viel Kraft in diesen schweren Zeiten."

Auswärtsspiel endet 0:0

Eintracht Braunschweig war am Mittwoch zum Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern zu Gast. Nach einem Kampf der Braunschweiger in Unterzahl um jeden Meter und Ballbesitz blieb es am Ende bei einem torlosen Remis. (mvg)

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