Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Nach Rot für Rütten - Strafe steht fest

Nils Rütten von Eintracht Braunschweig ist zum Zuschauen verdammt.
Nils Rütten von Eintracht Braunschweig ist zum Zuschauen verdammt.
Foto: imago/Eibner

Braunschweig. Eintracht Braunschweig muss zwei Spiele auf Nils Rütten verzichten. Der 23-Jährige war am Mittwoch nach einer vermeintlichen Notbremse beim 1. FC Kaiserslautern mit Rot vom Platz geflogen.

Eintracht Braunschweig stimmt zu

Das DFB-Sportgericht hat ihn dafür jetzt bestraft - und Eintracht Braunschweig hat dem Urteil zugestimmt. Damit fehlt Rütten den Löwen am kommenden Sonntag gegen den SV Meppen sowie eine Woche später in Lotte. Im Heimspiel gegen 1860 München am 30. März dürfte er wieder mitwirken.

Rote Karte sehr umstritten

Die Rote Karte in der 21. Minute war heftig umstritten - auch bei Eintracht-Spielern. Unter anderen haderten Steffen Nkansah und Philipp Hofmann mit der Entscheidung von Schiri Christian Dietz.

Rütten-Foul: Jetzt spricht Schubert

BTSV-Trainer André Schubert sagte zunächst lieber gar nichts dazu. Erst am Freitag gab es ein Statement: "Der erste Kontakt findet schon außerhalb des Strafraums statt, zudem ist Robin Becker noch da - daher ist es kein Rot für mich. Am Ende sind die Vereine die Leidtragenden. Das geht ja nicht nur uns so", so Schubert.

Immerhin hatte BTSV-Keeper Jasmin Fejzic nach dem Platzverweis den Elfmeter gehalten. Die Löwen erkämpften sich ein 0:0 auf dem "Betze". (ck)