Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig nach Pleite gegen VfL Osnabrück: Rutscht Braunschweig wieder auf einen Abstiegsplatz?

Eintracht Braunschweig will nicht wieder auf einen der Abstiegsplätze abrutschen. (Archivbild)
Eintracht Braunschweig will nicht wieder auf einen der Abstiegsplätze abrutschen. (Archivbild)
Foto: imago images / Karina Hessland

Braunschweig. Nach der bitteren Niederlage von Eintracht Braunschweig gegen den VFL Osnabrück am Sonntag müssen die Löwen nun wieder die Tabelle im Blick behalten.

Denn: Wenn Sonnenhof Großaspach am Montagabend um 19 Uhr gegen 1860 München gewinnen sollte, landen die Braunschweiger auf dem 17. Tabellenrang - einem Abstiegsplatz.

Am 33. Spieltag kommt es dann zum direkten Duell. Dann trifft Eintracht Braunschweig auf den aktuellen Absteiger Sonnenhof Großaspach. Los geht es um 14 Uhr.

Braunschweig-Coach: "Einen Tick besser als wir"

Nach dem Spiel am Sonntag erklärte Braunschweig-Coach André Schubert: "Osnabrück war in der ersten Halbzeit einfach einen Tick besser als wir, auch was die Offensive angeht. Unsere letzte Reihe hat sich etwas zu tief fallen lassen, dadurch war der Abstand zwischen den Ketten zu groß. Wir waren beim Gegentor dann etwas zu passiv."

Hier alles zum Spiel lesen: Eintracht Braunschweig in Osnabrück mit bitterer Pleite – hier alle Highlights

Und weiter erklärte Schubert: "In der zweiten Halbzeit haben wir Bernd Nehrig etwas weiter zurückgezogen, dadurch hatten wir mit Fürstner und Pfitzner zwei Spieler vor der Abwehr. Es war dann ausgeglichener. Wir hatten die Chance, den Ausgleich zu erzielen - das ist uns aber nicht gelungen.

Das lag auch daran, dass Osnabrück heute einfach sehr fokussiert war. Sie haben das bis zur letzten Sekunde aufmerksam zu Ende gespielt. Es ist uns nicht gelungen, beide Halbzeiten ausgeglichen zu gestalten – daran müssen wir nächste Woche weiterarbeiten."

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Für Mittelfeldspieler Stephan Fürstner muss das Spiel differenziert betrachtet werden: "Wir müssen die beiden Halbzeiten unterschiedlich bewerten. In der ersten Hälfte haben wir nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben, hatten zu viele Abstände zwischen den Mannschaftsteilen.

Nach der Pause war es besser und wir hatten die Möglichkeiten, haben aber am Ende das Tor nicht gemacht. Wir wussten auch vorher, dass es bis zum letzten Spieltag ein heißer Ritt wird. Wir müssen jetzt einen kleinen Rückschlag hinnehmen, aber das werden wir verkraften. Jetzt heißt es: Zuhause gegen Großaspach gewinnen!" (mvg)