Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Julius Düker ist optimistisch - "Zwei Spiele ohne Tor wird's bei uns nicht geben"

Eintracht Braunschweig
Beschreibung anzeigen

Braunschweig. Eintracht Braunschweig hat am Wochenende ein "Sechs-Punkte-Spiel". Mit der SG Sonnenhof-Großaspach kommt ein direkter Gegner im Abstiegskampf an die Hamburger Straße (14 Uhr). Ein Sieg wäre extrem wichtig.

Entsprechend groß dürfte die Anspannung bei Eintracht Braunschweig sein. Das sei sie aber immer, sagt BTSV-Stürmer Julius Düker: "Das ist ein wichtiges Spiel für uns, aber ich denke, dass wir trotzdem mit einem positiven Gefühl daran gehen können."

Eintracht Braunschweig hakt Niederlage in Osnabrück ab

Die 0:1-Niederlage beim VfL Osnabrück müsse man abhaken. Auch wenn die Enttäuschung nach dem Spiel zunächst groß gewesen sei, so Düker: "Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten. Trotzdem wäre ein Punkt drin gewesen, aber es sollte leider nicht sein."

Jetzt also Großaspach. Das Team aus Baden-Württemberg hatte Eintracht Braunschweig mit einem Sieg gegen 1860 München am Montag zurück auf einen Abstiegsplatz geschossen. Die SG ist sehr defensivstark und hat bislang 15 Gegentore weniger kassiert als die Löwen.

Düker: "Normalerweise machen wir vorne immer einen rein"

Aber prinzipiell gelte auch bei Eintracht Braunschweig die Prämisse, hinten gut zu stehen und kein Gegentor zu bekommen, so Düker. "Normalerweise machen wir vorne immer einen rein. Zwei Spiele ohne Tor wird's bei uns nicht geben – also, hoffentlich nicht."

Unterschätzen dürfe man in der Liga keine Mannschaft, sagt der gebürtige Braunschweiger im Eintracht Braunschweig-Interview. "Wir sind alle echt dicht beieinander, manchmal entscheiden Kleinigkeiten ein Spiel."

Kapitän Fürstner fehlt gegen Großaspach

Mit dem gelbgesperrten Kapitän Stephan Fürstner fehle am Samstag ein wichtiger Bestandteil des Teams, so Düker. "Trotzdem glaube ich, dass wir einen guten und breiten Kader haben und den Ausfall kompensieren können. Wir haben noch gute Jungs in der zweiten Reihe."

Mehr zu Eintracht Braunschweig:

Auch Düker selbst kam nach seiner Rückkehr zu Eintracht Braunschweig meist von der Bank. So richtig glücklich scheint er mit der Jokerrolle nicht zu sein: "Natürlich hatte ich mir etwas anderes erhofft, aber so ist die Situation nun mal. Ich versuche, das Beste daraus zu machen!"