Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Trotz Sieg in Aalen – deswegen ist BTSV-Coach Schubert nicht ganz zufrieden

Eintracht Braunschweig-Trainer André Schubert während des Spiels beim VfR Aalen.
Eintracht Braunschweig-Trainer André Schubert während des Spiels beim VfR Aalen.
Foto: imago images / DeFodi

Braunschweig. Eintracht Braunschweig ist auf der Zielgeraden. Nach dem 3:1-Sieg beim VfR Aalen ist der Klassenerhalt ganz nah. Vier Punkte haben die Löwen jetzt Vorsprung auf einen Abstiegsplatz – zwei Spiele vor Saisonende.

Wie eigentlich immer, warnte Eintracht Braunschweig-Trainer André Schubert auch jetzt wieder vor verfrühter Euphorie. "Rechnerisch sind wir noch nicht durch. Es ist eine gute Ausgangssituation, aber nicht mehr", so Schubert zum NDR.

Eintracht Braunschweig klettert auf Platz 13

Auch in Aalen sei für Eintracht Braunschweig noch mehr drin gewesen: "Wir hätten sicherlich mehr Tore machen können und auch müssen. Deswegen bin ich mit dem Ergebnis jetzt nicht hundertprozentig zufrieden. Ich freue mich über die drei Punkte, aber es gibt sicherlich das ein oder andere, was wir besser machen müssen"; sagte Schubert.

Durch den Sieg kletterte die Eintracht auf Platz 13 und hat jetzt 44 Punkte. Dreifach-Torschütze Philipp Hofmann sprach von einem "perfekten Tag" für ihn persönlich. "Mir ist heute einfach ein Riesenstein vom Herzen gefallen. Das sollte der Mannschaft Kraft für die nächsten zwei Spiele geben", so der 26-Jährige.

Am kommenden Samstag könnte Eintracht Braunschweig den Klassenerhalt klarmachen. Um 13.30 Uhr sind die Blau-Gelben beim Halleschen FC zu Gast. Eine Woche später kommt Energie Cottbus zum Saisonfinale nach Braunschweig. (ck)