Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Wirbel nach Wunderrettung – verlässt André Schubert die Löwen?

Eintracht Braunschweig-Coach André Schubert brauchte nach dem Saisonfinale gegen Cottbus erstmal ein paar Minuten für sich.
Eintracht Braunschweig-Coach André Schubert brauchte nach dem Saisonfinale gegen Cottbus erstmal ein paar Minuten für sich.
Foto: imago images / Hübner

Braunschweig. In einem Herzschlagfinale hat Eintracht Braunschweig den Klassenerhalt in der 3. Liga klargemacht. Nach der großen Party kehrt aber schnell die Gewissheit ein: Für eine ruhigere Saison 2019/20 müssen Veränderungen her.

Bereits seit Wochen arbeiten die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig am Kader für die nächste Spielzeit. Ein Gerücht, das sich dabei hartnäckig hält, rankt sich um Trainer André Schubert.

Eintracht Braunschweig: Gerücht um Trennung von Trainer André Schubert

Verlässt der 47-Jährige den BTSV nach nicht einmal einem Jahr?

Schubert machte mit einer grandiosen Aufholjagd das scheinbar Unmögliche möglich. Sein Vertrag läuft noch bis 2021, nach dem umjubelten Abpfiff der Partie gegen Energie Cottbus (1:1) lobte Eintracht-Präsident das "tolle Trainerteam". Doch der Löwen-Coach ist offenbar nicht unumstritten.

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Mit seiner Art soll sich André Schubert nicht nur Freunde gemacht haben. Innerhalb der Mannschaftsführung, so berichten mehrere Medien übereinstimmend, sei er damit immer wieder angeeckt.

Schubert selbst wich Fragen um seine Zukunft bei Eintracht Braunschweig nach dem Cottbus-Spiel aus. Er ist inzwischen im Urlaub – während rund um die Hamburger Straße das Gerücht um seinen Abgang die Runde macht.

Mit der aufsehenerregenden Rückrunde weckte Schubert möglicherweise auch Begehrlichkeiten von Vereinen mit einer anderer Perspektive und besseren Bedingungen. Braunschweig schloss die Saison wohl mit einem Millionen-Minus ab – Einsparungen sind unumgänglich.