Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Diesen Verteidiger haben die Löwen angeblich auf dem Zettel

Bald Kollegen? Fabian Holthaus (Energie Cottbus) und Yari Otto (Eintracht Braunschweig) beim Showdown um den Klassenerhalt. Jetzt ist der Lausitzer angeblich ein Kandidat bei den Löwen.
Bald Kollegen? Fabian Holthaus (Energie Cottbus) und Yari Otto (Eintracht Braunschweig) beim Showdown um den Klassenerhalt. Jetzt ist der Lausitzer angeblich ein Kandidat bei den Löwen.
Foto: imago images / Eibner

Braunschweig. Bei Eintracht Braunschweig laufen die Kaderplanungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Vier Personalien sind bisher in trockenen Tüchern:

Zuletzt hatte es auch Gerüchte über die Verpflichtung von Martin Kobylanski (Preußen Münster) gegeben – fix ist da aber offenbar noch nichts.

Laut "Bild" soll Kobylanski am Donnerstag einen Drei-Jahres-Vertrag bei Eintracht Braunschweig unterschreiben. Demnach hat sich "Koby" gegen Angebote aus der zweiten Liga entschieden. Bei den Löwen könnte der 25-Jährige neuer Chef im Mittelfeld werden.

Fabian Holthaus zu Eintracht Braunschweig?

Die "Lausitzer Rundschau" bringt einen weiteren potentiellen Neuzugang ins Spiel: Fabian Holthaus soll ein Thema bei Eintracht Braunschweig sein. Der Vertrag des Linksverteidigers bei Energie Cottbus läuft Ende Juni aus. Mit Holthaus hätte der BTSV ein Back-Up für Niko Kijewksi.

Der 24-jährige war im vergangenen Oktober nach Cottbus gewechselt und hatte 20 Spiele für die Lausitzer gemacht, 13 Mal von Anfang an. Beim Saisonfinale gegen Eintracht Braunschweig wurde er kurz vor Schluss eingewechselt – und stieg mit dem FCE in die Regionalliga ab.

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Vor seiner Zeit bei Energie kickte Holthaus für Dresden und Rostock in Liga drei, in der zweiten Liga schnürte er für Bochum und Düsseldorf die Stiefel.

Eintracht Braunschweig: Trio vor Abschied?

Sollten alle Transfers klappen, müsste Eintracht Braunschweig aus finanziellen Gründen aber auch noch Spieler abgeben. Laut "Braunschweiger Zeitung" gibt es drei Wechsel-Kandidaten: Onur Bulut, Jonas Thorsen und Philipp Hofmann. (ck)