Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig atmet auf: Union Berlin zieht Kaufoption bei Suleiman Abdullahi – darum mussten die Löwen ihn dringend loswerden

Eintracht Braunschweig verkauft Suleiman Abdullahi an Union Berlin.
Eintracht Braunschweig verkauft Suleiman Abdullahi an Union Berlin.
Foto: imago images / Bernd König

Braunschweig. Keinen Tag zu früh hat Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Union Berlin entschieden, Suleiman Abdullahi zu verpflichten. Das berichtet der "Kicker". Für Eintracht Braunschweig ist das eine enorm wichtige Entscheidung.

Der Nigerianer war in der abgelaufenen Saison von Eintracht Braunschweig an die "Eisernen" ausgeliehen, war mit einem Tor in der Relegation gegen den VfB Stuttgart direkt am Aufstieg der Köpenicker beteiligt.

Eintracht Braunschweig verkauft Suleiman Abdullahi an Union Berlin

Dennoch war bis zuletzt unklar, ob Union die Kaufoption beim ausgeliehenen Stürmer ziehen wird – oder er nach einem Jahr zu Eintracht Brauschweig zurückkehren würde.

Nun ist die Entscheidung laut "Kicker" gefallen. Suleiman Abdullahi verlässt den BTSV – und die Löwen atmen auf.

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Denn: Der Nigerianer kann in der 3.Liga nicht auflaufen. Zwar hat er noch einen bis zum 30. Juni 2020 laufenden Vertrag, Abdullahi darf aber aufgrund einer fehlenden Arbeitserlaubnis in Deutschland nur erst- oder zweitklassig spielen.

Abdullahi darf nicht in der 3. Liga spielen

Logisch, dass es durchaus schwierig ist, einen Spieler für eine akzeptable Ablöse zu verkaufen, wenn Interessenten wissen, dass er für den abgebenden Verein gar nicht spielen darf.

Deshalb sind die Löwen, die durch finanzielle Probleme auf jeden Euro angewiesen sind, nun glücklich über die gezogene Kaufoption und den kleinen Geldregen aus Berlin.