Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig ist gewarnt: DAS macht Waldhof Mannheim so gefährlich

Marco Antwerpen und Eintracht Braunschweig sind am Sonntag bei Marcel Seegert und Waldhof Mannheim zu Gast.
Marco Antwerpen und Eintracht Braunschweig sind am Sonntag bei Marcel Seegert und Waldhof Mannheim zu Gast.
Foto: imago sportfotodienst

Braunschweig. Am Sonntagmittag ist Eintracht Braunschweig beim SV Waldhof Mannheim zu Gast. Unter dem neuen Trainer Marco Antwerpen wollen die „Löwen“ den dritten Sieg im dritten Spiel einfahren und sich in der Spitzengruppe der 3. Liga festbeißen.

Dass die Aufgabe in Mannheim alles andere als leicht wird, verrät schon alleine ein Blick auf die Tabelle. Nach 17 Spielen liegt der Aufsteiger mit 26 Punkten auf dem 7. Platz – gerade mal fünf Zähler hinter Eintracht Braunschweig.

Eintracht Braunschweig: Mannheims große Stärke

In ihrer bisher überzeugenden Saison können die Mannheimer vor allem auf eine ganz besondere Stärke vertrauen: die Treffsicherheit ihrer Innenverteidiger. Während bei anderen Vereinen die Stürmer für das Toreschießen hauptverantwortlich sind, treffen beim Waldhof die Abwehrspieler wie am Fließband. Mannheims Innenverteidiger schossen in dieser Saison schon acht Tore.

Marcel Seegert steuerte vier Treffer bei. Kein Mannheimer traf häufiger. Michael Schultz war dreimal erfolgreich. Zudem erzielte Kevin Conrad ein weiteres Tor.

Nach Eckstößen und Freistoß-Hereingaben durfte Mannheim in dieser Saison schon neun Mal jubeln. Eintracht Braunschweig ist bei Standard-Situationen am Sonntagmittag also gewarnt.

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Burmeister erneut von Beginn an?

Speziell die Braunschweiger Innenverteidiger werden dann gefordert sein. Ob Felix Burmeister am Sonntag wieder in der Startelf steht. Der 29-Jährige war am vergangenen Spieltag gegen Zwickau (3:1) in die Anfangsformation gerückt und zeigte eine ansprechende Leistung.

„Durch einen Trainerwechsel bekommt jeder Spieler eine neue Chance“, sagte Burmeister nach der Partie: „Wobei ich mich am Ende auch unter Christian Flüthmann nach Einwechselungen wieder herangearbeitet habe.“

Burmeister weiter: „Dadurch dass Ziegele krank und Nkansah gesperrt war, habe ich meine Möglichkeit bekommen und bin natürlich sehr froh darüber.“