Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Martin Kobylanski schießt „Tor des Jahres“ – und darf doch nicht jubeln

Martin Kobylanski von Eintracht Braunschweig im Duell mit Mannheims Maurice Deville.
Martin Kobylanski von Eintracht Braunschweig im Duell mit Mannheims Maurice Deville.
Foto: imago images / foto2press

Mannheim. Martin Kobylanski von Eintracht Braunschweig hat ein echtes Traumtor geschossen. Das Problem: Sein 60-Meter-Schuss zu Beginn des Spiels bei Waldhof Mannheim zählte nicht!

+++ Löwen duseln sich in Mannheim zu einem Punkt – hier alle Highlights +++

Schiedsrichter Manuel Gräfe hatte den Freistoß noch nicht freigegeben... Immerhin gibt es für den Stürmer von Eintracht Braunschweig jetzt eine kleine Auszeichnung: „Das (irreguläre) Tor des Jahres“, nennt es der NDR.

Eintracht Braunschweig: Kobylanski trifft aus 60 Metern

Martin Kobylanski selbst ärgert sich, nimmt es aber mit Humor: „Ich habe eigentlich relativ schnell geschaltet. Im Nachhinein wurde mir wahrscheinlich der schönste Treffer meiner bisherigen Karriere weggenommen“, sagte der 25-Jährige dem NDR.

In der bisherigen Saison hat Martin Kobylanski sieben Treffer für Eintracht Braunschweig erzielt, allein drei davon direkt zum Saisonauftakt in Magdeburg.

----------------

Mehr von uns:

----------------

Die nächste Gelegenheit, ein Traumtor zu erzielen, hat „Koby“ am kommenden Samstag, wenn der SV Meppen an der Hamburger Straße zu Gast ist. (ck)