Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Nach Pyro-Show im Auswärtsblock – das sind die Konsequenzen für den Chemnitzer FC

Für diese Aktion seiner Ultras beim Spiel bei Eintracht Braunschweig ist der Chemniitzer FC jetzt bestraft worden.
Für diese Aktion seiner Ultras beim Spiel bei Eintracht Braunschweig ist der Chemniitzer FC jetzt bestraft worden.
Foto: imago images / Picture Point

Braunschweig/Frankfurt. Der Chemnitzer FC wird zur Kasse gebeten. Bedanken kann sich der Fußball-Drittligist bei seinen Anhängern, die beim Spiel bei Eintracht Braunschweig Pyrotechnik abfackelten.

Das DFB-Sportgericht verdonnerte den CFC am Montag zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.100 Euro. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt. >> Urteil (PDF)

Eintracht Braunschweig: Ultras des Chemnitzer FC zündeln bei Auswärtsspiel

Vor Beginn des Spiels an der Hamburger Straße hatten die CFC-Anhänger den Gästeblock bei Eintracht Braunschweig in blauen Rauch gehüllt, außerdem brannten die Ultras mehrere helle Pyrofackeln ab. Der Anpfiff verzögerte sich deswegen. >> Youtube-Video

Das Spiel bei Eintracht Braunschweig hatte der CFC mit 1:2 verloren – dank eines Doppelpacks von Mike Feigenspan binnen 64 Sekunden. >> Löwen-Wahnsinn – Eintracht-Stadion explodiert!

Eintracht appelliert an BTSV-Ultras

Auch die BTSV-Ultras haben Eintracht Braunschweig in der laufenden Saison schon mächtig Geld gekostet. Wegen ihrer Vergehen musste der Verein bereits 34.355 Euro Strafe bezahlen.

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Zuletzt hatte Eintracht Braunschweig an seine Ultras aus Block 9 gewandt. Zwar sei man als Verein sehr froh über die starke Unterstützung seiner Fans, aber die Strafzahlungen für Pyro-Shows könne man sich nicht mehr leisten. Dabei gehe es sogar um die Lizenz! >> Appell an Ultras – „Bitte nehmt Rücksicht!“

Laut „Liga3 online“ belegt die Eintracht (34.355 Euro) in der aktuellen Strafentabelle den zweiten Platz – hinter Hansa Rostock (92.075 Euro). (ck)