Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Änderung am Stadion! DAS passiert 2020

Im Eintracht Braunschweig Stadion gibt es 2020 eine Neuerung. DAS ändert sich radikal! (Archivbild)
Im Eintracht Braunschweig Stadion gibt es 2020 eine Neuerung. DAS ändert sich radikal! (Archivbild)
Foto: dpa/Peter Steffen

Braunschweig. Das neue Jahr bringt Veränderungen mit sich – auch am Eintracht Braunschweig Stadion.

Und die Veränderungen betreffen das Eintracht Braunschweig Stadion-Restaurant „Wahre Liebe“.

Eintracht Braunschweig: Neuer Inhaber für die „Wahre Liebe“

Über sechs Jahre gehört das Restaurant nun schon zum Bild des Stadions. Im damals neu erbauten Kubus öffnete es am 8. August 2013 seine Türen. Seitdem wurde die „Wahre Liebe“ von Gastronom Lars Nussbaum betrieben.

Er ist unter anderem auch Inhaber des Tresor am Bankplatz und Geschäftsführer des Überland. Doch nun gibt es einen Inhaber-Wechsel in der „Wahren Liebe“. Zum 1. Januar 2020 wird laut Mitteilung Sebastian Baruschke neuer Inhaber.

Nussbaum: „Wahre Liebe verdient ein tägliches Gesicht“

Der Grund: „Die Wahre Liebe hat es verdient, dass wieder täglich ein Gesicht für die vielen Gäste vor Ort ist“, betont Lars Nussbaum.

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So ganz zurückziehen wolle er sich aber nicht. Er will nach eigenen Angaben Sebastian Baruschke als Gastro-Berater zur Seite stehen.

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Inhaltlich, so betont Nussbaum, soll in der „Wahren Liebe“ alles beim Alten bleiben. Das Personal um Betriebsleiter Timo Schmidt werde komplett übernommen. Der Betrieb werde wie gewohnt fortgesetzt.

BTSV: Martin Kobylanski soll bleiben

Wenig ändern soll sich beim Arbeitgeber von Martin Kobylanski. Trotz zuletzt wenig befriedigenden Einsatzzeiten und aufkeimenden Abschieds-Gerüchten soll der Löwe ein Löwe bleiben und auch über die Winter-Transferperiode zu Eintracht Braunschweig gehören.

„Ich bin überzeugt, dass Martin bei uns noch eine gute Rolle spielen kann“, sagt BTSV-Boss Peter Vollmann der „Braunschweiger Zeitung“ klar. „Er hat ja bei uns auch schon gezeigt, was für einen Wert er haben kann. Und wir haben einen Trainer mit genug Erfahrung, solche Spieler auch wieder hinzubekommen.“ (abr/dso)