Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig – Klare Ansage von Coach Antwerpen: DAS muss dringend besser werden

Marco Antwerpen und Eintracht Braunschweig empfangen am Samstag Carl-Zeiss Jena.
Marco Antwerpen und Eintracht Braunschweig empfangen am Samstag Carl-Zeiss Jena.
Foto: imago images/Eibner

Braunschweig. Bei Eintracht Braunschweig hat Marco Antwerpen vor dem Spiel gegen Carl-Zeiss Jena deutlich angesprochen, wo es bei seinem Team derzeit hapert.

In Bezug auf die bittere 1:4-Pleite am vergangenen Sonntag bei 1860 München meint der Trainer von Eintracht Braunschweig: „Wir sind dem Gegner deutlich unterlegen gewesen und das können wir in dieser Form nicht akzeptieren.“

Eintracht Braunschweig: Antwerpen spricht Probleme an

Antwerpen weiß genau, woran es lag. „Die Laufbereitschaft stimmte nicht, das können wir über Sensoren analysieren, die die Spieler tragen. Auch das Zweikampfverhalten war nicht gut, gerade vor den Gegentoren.“

Der 48-Jährige weiter: „Wir müssen beides verbessern, das sind grundsätzliche Probleme, die sich schon über einige Spiele ziehen.“

Am Samstag ist mit Carl-Zeiss Jena das Tabellenschlusslicht zu Gast im Eintracht-Stadion. Einen Sieg könne Eintracht Braunschweig aber nur einfahren, wenn die „Löwen“ ihre Schwächen abstellen, findet Atwerpen: „Wenn wir eine andere Leistung auf den Platz bringen, wird der Gegner es schwer haben, aber wenn wir keine bessere Laufbereitschaft und ein besseres Zweikampfverhalten an den Tag legen, bekommen wir gegen jede Mannschaft Probleme.“

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Pfitzner kehrt zurück

Mit Marc Pfitzner kehrt nach abgesessener Sperre ein wichtiger Spieler zurück in den BTSV-Kader. Gleichzeitig muss Antwerpen auf zwei andere Spieler verzichten: „Manuel Schwenk hat schon vergangene Woche gefehlt, da er sich im Abschlusstraining vor der Partie bei 1860 einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Leo Putaro ist krank und fällt damit ebenfalls aus. Marc Pfitzner steht nach seiner Sperre wieder zur Verfügung.“

Antwerpen appellierte an die Anhänger: „Wir brauchen die Fans, gerade die jüngeren Spieler brauchen einen solchen Anker im Spiel. Sie müssen das Gefühl haben, dass Fehler gemacht werden können, es aber verziehen wird und sie dadurch weiter Gas geben. Und da brauchen wir alle Fans, egal ob sie in der Kurve stehen oder auf der Haupttribüne sitzen.“ (dhe)