Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Falschmeldung macht die Runde – zur Unzeit für die Löwen

Eintracht-Braunschweig-Trainer Marco Antwerpen versucht in Würzburg, seine Löwen zum Sieg zu coachen. Geklappt hat es leider nicht. Jetzt macht auch noch eine Falschmeldung die Runde.
Eintracht-Braunschweig-Trainer Marco Antwerpen versucht in Würzburg, seine Löwen zum Sieg zu coachen. Geklappt hat es leider nicht. Jetzt macht auch noch eine Falschmeldung die Runde.
Foto: imago images / foto2press

Braunschweig. Eine Falschmeldung über Eintracht Braunschweig hat in der blau-gelben Fanszene vergleichsweise hohe Wellen geschlagen. Ein selbsternanntes Witz-Portal meldete am Montag, dass die Löwen sich von ihrem Coach Marco Antwerpen getrennt haben.

Von einem „Glücklos-Trainer“ ist dort die Rede. Antwerpen sei telefonisch freigestellt worden. Eintracht Braunschweig brauche einen „frischen Impuls“. Selbst ein angebliches Zitat wird Sportdirektor Peter Vollmann von dem Witz-Portal in den Mund gelegt.

Eintracht Braunschweig: Falschmeldung macht die Runde

Wer hinter dem „Artikel“ steckt, ist offen. In der Optik eines Nachrichtenportals kann auf der Seite jeder angebliche Meldungen erstellen, so wird aktuell von einem explodierenden Atomkraftwerk und dem Corona-Virus in Hamburg „berichtet“. Witzig ist das alles nicht.

Und auch Eintracht Braunschweig kann derartiges derzeit nicht gebrauchen. Dass die Falschmeldung über den Rauswurf von Marco Antwerpen so schnell die Runde macht, ist für die „Löwenrunde“ ein Indiz dafür, dass der Wunsch nach einer Trennung im Fanlager tatsächlich groß sein müsse.

Nach Würzburg-Pleite: Frust im Löwen-Lager sitzt tief

Fest steht: Der Frust nach der schwachen Leistung bei der Niederlage gegen Würzburg sitzt bei den Blau-Gelben tief, zumal die Löwen in Duisburg und gegen Kaiserslautern ein ganz anderes Gesicht gezeigt hatten. „Regionalsport“ berichtet, es habe vor dem Spiel beim MSV ein Ultimatum für Antwerpen gegeben.

Eintracht Braunschweig widerspricht beiden Meldungen: „Auch einem Ultimatum ist nichts dran“, stellt Sprecherin Denise Schäfer gegenüber news38.de klar.

Sechs Punkte sind es für den BTSV bis zum ersehnten Aufstiegsplatz, vier Zähler bis zum Relegationsplatz.

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Am kommenden Samstag kommt der KFC Uerdingen ins Eintracht-Stadion. (ck)