Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Coach Antwerpen mit klarer Ansage – „Darüber müssen wir sprechen“

Eintracht Braunschweig: Trainer Marco Antwerpen sah nach dem Sieg gegen Preußen Münster Redebedarf.
Eintracht Braunschweig: Trainer Marco Antwerpen sah nach dem Sieg gegen Preußen Münster Redebedarf.
Foto: dpa

Braunschweig. Eintracht Braunschweig ist in der 3. Liga auf den zweiten Platz vorgerückt. Ein Treffer reichte gegen Preußen Münster zum Sieg.

So richtig glücklich konnte Marco Antwerpen, Trainer von Eintracht Braunschweig, mit der Leistung aber dennoch nicht sein.

Eintracht Braunschweig: Trainer Antwerpen trotz Sieg kritisch

Gegen Kellerkind Preußen Münster legte Eintracht Braunschweig los wie die Feuer. Schon in der 2. Minute schlug der BTSV zu. Martin Kobylanski schlenzte den Ball nach einer schönen Kombination mit Marcel Bär ins Tor.

Die Führung hätte schnell höher ausfallen können, doch Eintracht Braunschweig verpasst es nachzulegen und ließ selber nach. Die abstiegsbedrohten Münsteraner wachten auf und brachten Braunschweig in ernste Schwierigkeiten.

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Braunschweig – Münster 1:0 (1:0)

Tore: 1:0 Kobylanski (2.)

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Am Ende zitterte die Eintracht die frühere 1:0-Führung über die Zeit. Bedanken konnte sich das Team bei Keeper Marcel Engelhardt. Der Torwart hielt den Sieg das ein oder andere Mal mit überragenden Paraden fest.

Auch Trainer Marco Antwerpen erkannte das: „Grundsätzlich können wir uns dann über 90 Minuten bei unserem Torhüter Marcel Engelhardt bedanken, der uns im Spiel gehalten hat.“

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„Wir brauchen diese Entlastung“

Glücklich stimmte das Antwerpen aber nicht: „Die Kontersituationen in der zweiten Halbzeit spielen wir nicht mehr so aus, dass wir wirklich gefährlich werden. Darüber müssen wir sprechen, weil wir diese Entlastung und Zug zum Tor einfach brauchen“, bemängelte er.

Über den Sieg war er letztendlich natürlich froh. „Zum Schluss haben wir wieder alles wegverteidigt und uns in jeden Ball geworfen. Das ist grundsätzlich belohnt worden. Unterm Strich stehen die drei Punkte“, so der 48-Jährige.

Schon am Dienstag (19 Uhr) ist Eintracht Braunschweig zu Gast beim Chemnitzer FC. Die Sachsen kämpfen noch um den Klassenerhalt. (fs)