Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Diese Sache macht Rivale Hannover 96 anders – „Wir müssen befürchten, dass...“

Von Grund auf verschieden: Eintracht Braunschweig und Hannover 96.
Von Grund auf verschieden: Eintracht Braunschweig und Hannover 96.
Foto: imago images/osnapix/Joachim Sielski

Über drei Jahre ist es mittlerweile her, dass Eintracht Braunschweig auf den Rivalen auf Hannover getroffen ist. Das wird sich schon bald ändern. Am dritten Spieltag der zweiten Liga steht das Duell Eintracht Braunschweig gegen 96 an.

Beide Vereine gehen mit unterschiedlichen Philosophien in die Saison, besonders auch was die Planung mit Zuschauern angeht. Das verriet nun Hannover-Boss Martin Kind.

Eintracht Braunschweig verkauft ab sofort Dauerkarten

Die Frage nach einer Rückkehr für Fans in die Stadien der Bundesligen ist nach wie vor ungeklärt. Fest steht bisher nur, dass die Tribünen bis mindestens Ende Oktober leer bleiben. Danach erhoffen sich viele Vereine die (teilweise) Rückkehr ihrer Fans.

Auch die Eintracht plant noch vor Ende des Jahres wieder Zuschauer begrüßen zu dürfen. Am Dienstag bereits startete sogar der Vorverkauf von Dauerkarten für die neue Saison. Die Anhänger können zwischen zwei Modellen wählen: Die Soli-Dauerkarte und die Flexi-Dauerkarte.

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Das Auftaktprogramm von Eintracht Braunschweig:

  • DFB-Pokal: Hertha BSC Berlin
  • 1. Spieltag: 1. FC Heidenheim
  • 2. Spieltag: Holstein Kiel
  • 3. Spieltag: Hannover 96
  • 4. Spieltag: VfL Bochum

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Beide Optionen beinhalten alle 17 Heimspiele, mit dem Unterschied, dass man bei der Flexi-Dauerkarte einen Anspruch auf Rückerstattung für coronabedingte Geisterspiele hat. Von diesem Modell hält Martin Kind nicht viel, wie er nun verrät.

Leeres Stadion

Hannover 96 werde erst dann Dauerkarten anbieten, wenn Planungssicherheit in dieser Hinsicht bestehe erklärte der Boss. „Wir müssen befürchten, dass die ganze Hinrunde ohne Zuschauer gespielt werden wird“, erklärt Kind.

„Dann muss man immer noch abwarten, welche Quote erlaubt wird.“ Daher wolle er in dieser Hinsicht nicht denselben Weg wie die Löwen beschreiten. Das berichtet der „Sportbuzzer”.

Vorverkauf bis Anfang Dezember

Der Vorverkauf für die Dauerkarten läuft für die Fans von Eintracht Braunschweig noch bis zum 6. September. Eine Woche bevor das erste Pflichtheimspiel für die Löwen ansteht: Im DFB-Pokal gastiert Hertha BSC im Eintracht-Stadion.

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Eine Woche später geht es beim Zweitliga-Auftakt für die Braunschweiger dann auswärts gegen Heidenheim weiter. Das erste Ligaheimspiel steigt am zweiten Spieltag – gegen Holstein Kiel. (mh)