Eintracht Braunschweig 

Eintracht Braunschweig: Rechter Kampfsportler wirbt vor Stadion-Kulisse für Neonazi-Kundgebung – Verein reagiert knallhart

Vor dem Eintracht-Stadion wirbt ein gewaltbereiter Neonazi. Der Verein reagiert umgehend.
Vor dem Eintracht-Stadion wirbt ein gewaltbereiter Neonazi. Der Verein reagiert umgehend.
Foto: imago images

Braunschweig/Erfurt. Klare Kante gegen Rechts!

Nach einem Foto vor dem Eintracht-Stadion, dass zu einer rechten Kundgebung aufruft, hat sich Eintracht Braunschweig in einem Statement deutlich zu Wort gemeldet: „Eintracht Braunschweig und die Eintracht Braunschweig Stiftung distanzieren sich ausdrücklich von jeglichem extremistischen und faschistischen Gedankengut.“

Eintracht Braunschweig: Rechter Kampfsportler postet Foto vor Stadion

Worum geht es? Ein bekannter gewaltbereiter Rechtsextremer posierte vermummt mit einer blau-gelben Sturmhaube vor dem Eintracht-Stadion, teilte der Verein mit. Das Foto kursierte in den sozialen Netzwerken.

-----------------

Mehr News:

-----------------

Neonazistischer Verein plant Kundgebung in Erfurt

Laut des Journalisten Noah Berendt soll es sich um den Kampfsportler Pierre B. aus Braunschweig handeln. Mit dem Foto macht er Werbung für die Teilnahme an einer Kundgebung einer einschlägig bekannten Vereinigung in Erfurt.

+++ Neonazi aus Braunschweig soll Mann seinen Kiefer gebrochen haben – darum musste er nicht in U-Haft +++

Dabei soll es um den neonazistischen Verein „Neue Stärke Erfurt“ handeln, die im Oktober eine Kundgebung in Erfurt abhalten will.

Mehr Löwen-News auf News38 >>> Eintracht Braunschweig: Steffen Nkansah hat einen neuen Verein – hierhin wechselt der Ex-Löwe!

Hausverbot für rechen Kampfsportler

Bei den Löwen ist Pierre B. in Zukunft jedenfalls nicht mehr erwünscht. „Die abgebildete Person ist nach unserem Kenntnisstand kein Mitglied der Braunschweiger Fangemeinschaft. Wir werden zeitnah ein Hausverbot für alle Veranstaltungen mit Eintracht Braunschweig-Bezug im Stadion gegen ihn aussprechen, da er in unserem Umfeld nicht willkommen ist“, teilte der Verein mit. (ms)